Hugo Von Hofmannsthal Zitate

Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de Siècle und der Wiener Moderne. Wikipedia  

✵ 1. Februar 1874 – 15. Juli 1929  •  Andere Namen Гуго фон Гофмансталь
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Werk

Ein Brief
Hugo Von Hofmannsthal
Der Schwierige
Der Schwierige
Hugo Von Hofmannsthal
Ballade des äußeren Lebens
Hugo Von Hofmannsthal
Ein Brief
Hugo Von Hofmannsthal
Der Schwierige
Der Schwierige
Hugo Von Hofmannsthal
Ballade des äußeren Lebens
Hugo Von Hofmannsthal
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Hugo Von Hofmannsthal Berühmte Zitate

„Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 35 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000035 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen…“

Hugo Von Hofmannsthal

Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 59,
Der Rosenkavalier (1911)

„Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 76 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000076 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“

Hugo Von Hofmannsthal Der Schwierige

Der Schwierige, Hechingen, S. 128,
Der Schwierige (1921)

„[…] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze.“

Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief

Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 465, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)

Zitate über Menschen von Hugo Von Hofmannsthal

„Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nötig.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 26 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000026 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Wenn ein Mensch dahin ist, nimmt er ein Geheimnis mit sich: wie es ihm, gerade ihm - im geistigen Sinn zu leben möglich gewesen sei.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 37 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000037 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Es ist ein entscheidender Unterschied, ob Menschen sich zu anderen als Zuschauer verhalten können, oder ob sie immer Mitleidende, Mitfreudige, Mitschuldige sind: diese sind die eigentlich Lebenden.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Was ist der Mensch, daß er Pläne macht!“

Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief

Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 463, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)

Hugo Von Hofmannsthal Zitate und Sprüche

„Das Schöne, auch in der Kunst, ist ohne Scham nicht denkbar.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 60 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000060 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 56 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000056 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Das Salzburger Land ist das Herz vom Herzen Europas. […] Das mittlere Europa hat keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden.“

Hugo Von Hofmannsthal

Die Salzburger Festspiele, 1919. In: Gesammelte Werke, Band 2, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 261, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005090741 <br class="br">Andere Werke

„Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!“

Hugo Von Hofmannsthal

Ariadne auf Naxos, Komponist, letzte Worte des Vorspiels. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 321, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&amp;id=BB84AQAAIAAJ&amp;dq=%22in+diese+Welt+hinein%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X <br class="br">Andere Werke

„Ein Augenblick ist wenig - ein Blick ist viel.“

Hugo Von Hofmannsthal Zerbinetta

Ariadne auf Naxos, Zerbinetta. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 318, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&amp;id=BB84AQAAIAAJ&amp;dq=%22Augenblick+ist+wenig%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X <br class="br">Andere Werke

„Die Welt ist dumm, gemein und schlecht // Und geht Gewalt allzeit vor Recht, // Ist einer redlich treu und klug, // Ihn meistern Arglist und Betrug.“

Hugo Von Hofmannsthal Jedermann

Jedermann, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, letzte Worte des Teufels, S. 105, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&amp;aid=293&amp;teil=0303&amp;seite=00000105 <br class="br">Andere Werke

„Dies ist die Lehre des Lebens, die // erste und letzte und tiefste, // Daß es uns löset vom Bann, den die // Begriffe geknüpft.“

Hugo Von Hofmannsthal

Dies ist die Lehre des Lebens. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1979, S. 154, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005087430 <br class="br">Andere Werke

„Was Geist ist, erfaßt nur der Bedrängte.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 44 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000044 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Man muß im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 7 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000007 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Man muß der Natur darin nachstreben, daß sie keine Zwischenglieder, keine Nebensachen, kein Provisorium kennt, sondern jedes Ding als Hauptsache behandelt.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 81 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000081 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Man hat etwas weniger Freunde, als man annimmt, aber etwas mehr, als man kennt.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 10 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000010 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Die gefährlichste Sorte von Dummheit ist ein scharfer Verstand.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 53 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000053 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, fortwährend der Übertreibung entgegenzuwirken.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 89 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000089 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig.“

Hugo Von Hofmannsthal

Buch der Freunde, S. 26 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&amp;teil=0303&amp;seite=00000026 <br class="br">Buch der Freunde (1922)

„In jedem Anfang liegt die Ewigkeit.“

Hugo Von Hofmannsthal Der Schwierige

Der Schwierige, Hans Karl, S. 91,
Der Schwierige (1921)

„Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch.“

Hugo Von Hofmannsthal Der Schwierige

Der Schwierige, Helene, S. 141,
Der Schwierige (1921)

„Und in dem „Wie” da liegt der ganze Unterschied.“

Hugo Von Hofmannsthal

Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 55,
Der Rosenkavalier (1911)

„Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding.“

Hugo Von Hofmannsthal

Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 60,
Der Rosenkavalier (1911)

„Es ist mir völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängend zu denken oder zu sprechen.“

Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief

Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 465, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)

„Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt, // Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt // Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.“

Hugo Von Hofmannsthal Ballade des äußeren Lebens

Ballade des äußeren Lebens, Verse 20-22. In: Gedichte, Insel Verlag, Leipzig 1922, S. 20 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedichte_Hugo_von_Hofmannsthal_20.jpg <br class="br">Andere Werke

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