„Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.“

— Dietrich Bonhoeffer, Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.
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Dietrich Bonhoeffer20
deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Für das Geliebte leiden ist so süß.“

— Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Sappho IV, 2 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 75

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„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“

— Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904
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„Wie den Hengsten die Nüstern zittern, wenn sie die Stuten wittern.“

— Max Dauthendey deutscher Dichter und Maler 1867 - 1918
Die Leiern der Wollust. Aus: Komm. Ziehn dich aus. Zürich: Haffman, 1991. ISBN 3-251-00169-8. gutenberg. de

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„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“

— Thornton Wilder US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1975
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