„Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.“
Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.
Ähnliche Zitate
„Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen.“
Jefferson Davis (1808–1889) US-amerikanischer Politiker der Südstaaten
Letzte Worte, zu seiner Frau Varina Davis, die ihm Medizin angeboten hatte, 6. Dezember 1889
Original engl.: "Pray excuse me, I cannot take it."
„Wie schwer, wie bitter ist es, ein Mann zu werden.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Für das Geliebte leiden ist so süß.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho IV, 2 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 75 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000075&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“
Thornton Wilder buch Der achte Schöpfungstag
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile
„All das bedeutet schwere Herbstarbeit für ihn und seine Hände.“
Thomas Hardy (1840–1928) englischer Schriftsteller