„Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.“

—  Dietrich Bonhoeffer, Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.
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deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen.“

—  Jefferson Davis US-amerikanischer Politiker der Südstaaten 1808 - 1889
Letzte Worte, zu seiner Frau Varina Davis, die ihm Medizin angeboten hatte, 6. Dezember 1889

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„Für das Geliebte leiden ist so süß.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Sappho IV, 2 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 75

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„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904
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„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“

—  Thornton Wilder US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1975
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile

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„Ihr müsst die Waffen in die Hände nehmen und alle Kolonialisten aus dem Land jagen.“

—  Samuel Nujoma namibischer Politiker, Staatspräsident von Namibia 1929
Rede an die namibische Jugend aus Anlass seines 80. Geburtstages, 12. Mai 2009. Allgemeine Zeitung Namibia - Rede an die Jugend

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„Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
De Vita Beata, VIII, 6

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