„Nichtsdestotrotz habet Ihr starke Hände, ein Messer und eine Pistole, und es ist nicht schwer, ein Grab zu schaufeln.“

— H. P. Lovecraft, Tales of the Cthulhu Mythos

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H. P. Lovecraft23
amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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„Was ist's denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 3. Akt, 5. Szene / Laflotte

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„Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.

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„ach! wüßtet ihr wie schwer es ist,
wenn man gehängt ist und nicht sterben kann!!“

— Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991
Kinski Spricht Kinski Fieber ; Tagebuch Eines Aussätzigen

Citát „Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“
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„Ihre Hand ist an eurer Kehle, doch seht ihr Sie nicht.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos

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„Wieso seid ihr stärker als die Wahrheit“

— Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991
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„Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.“

— Dietrich Bonhoeffer deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

— Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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