„Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.“

zitiert in: Von Cowboys, Soldatinnen und Engeln. http://www.faz.net/print/Feuilleton/Von-Cowboys,-Soldatinnen-und-Engeln, Frankfurter Allgemeine Zeitung / Sonntagszeitung vom 28.4.2008, S. 38

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin 1942

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„Jeder Streit ist eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968

GALORE Vol. 37/Februar 2008, S. 60

Citát „Warum sind Frauen für Männer soviel interessanter als Männer für Frauen?“
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„Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen“

—  Franz König österreichischer Kardinal und Erzbischof 1905 - 2004

aus einem Brief vom 16. Jänner 2004 an den Präsidenten des Österreichischen Verfassungskonventes zwecks Euthanasieverbot Erzdiözese Wien http://www.erzdioezese-wien.at/edw/erzbischof/predigten/30/articles/2004/03/27/a5205

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„Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nichts Schlimmeres als eine schlechte.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

Monita ad Astralabium
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„Das kann mich nicht trösten, daß der reaktionäre Spieß, nachdem er bisher mehr gegen links gekehrt war, nun gegen das Centrum gerichtet wird, dieselbe Hand, die ihn nach rechts gedreht hat, kann ihn auch wieder nach links drehen.“

—  Eugen Richter deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR 1838 - 1906

Rede im Reichstag am 25. November 1871 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_25_11_1871.html

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„Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit!“

—  Wilhelm Waiblinger deutscher Dichter und Schriftsteller 1804 - 1830

Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182.

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„Ganz im Gegensatz zum kategorischen Imperativ, dass jeder Mensch als Selbstzweck, nicht als Mittel zu betrachten sei, ist die Frau in der alten Sexualmoral bisher nicht als Mensch, als Seele, als Persönlichkeit gewertet worden, sondern als Sache, als Leib, als Mittel zum Genuss oder Kindergebärerin.“

—  Helene Stöcker deutsche Frauenrechtlerin und Publizistin 1869 - 1943

Quelle: Das Werden der sexuellen Reform seit hundert Jahren. 1911, S. 39. zit. in: Annegret Stopczyk-Pfundstein "Philosophin der Liebe". Books on demand GmbH 2002, S. 146-47

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„Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Diese Sentenz wird Marx in verschiedenen Zitatesammlungen ohne jede Quellenangabe, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit also ungerechtfertigt zugeschrieben. Erstmals findet sich das Falschzitat, soweit ersichtlich, in Dieter Balkhausen: Die dritte industrielle Revolution, 1980, S. 239 books.google https://books.google.de/books?id=xMIMAQAAIAAJ&q=resignierend mit keiner weiteren Herkunftsangabe als: "So sprach resignierend der revolutionäre Geist Karl Marx, dessen Thesen den Kommunismus wissenschaftlich untermauerten."
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