„Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergeführt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen.“

— Gerald Hüther, Spiegel Online, "Frühe Jahre: Wissensdurst wird durch Klugscheißerei verdorben", 18. November 2008, spiegel. de
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Gerald Hüther1
deutscher Neurobiologe 1951
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„Die Liebe ist das Kind der Freiheit,
niemals der Beherrschung“

— Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980

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„Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder.“

— Pierre Vergniaud französischer Führer der Girondisten in der Französischen Revolution 1753 - 1793
Letzte Worte, 31. Oktober 1793, vor seiner Hinrichtung

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„Papierkorb: "Der ist das wichtigste Haustier des Schriftstellers.“

— Otfried Preußler deutscher Kinderbuchautor 1923 - 2013
Wiedergegeben in: Kulturpolitische Korrespondenz Heft 1162 (2003), S. 21 books. google

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„Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung.“

— Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S.39, Verlag Ullstein GmbH

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„Der Momo ist ein unentbehrlicher pädagogischer Behelf im deutschen Familienleben. Erwachsene schreckt man damit, dass man ihnen droht, der Psychiater werde sie holen.“

— Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (IV. Presse, Dummheit, Politik); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 90

„Ich glaube, dass Kinder und Erwachsene etwas leisten wollen. Ich glaube, dass das Wort Leistungsdruck aufkam, nicht weil Leistung an sich gehasst wird, sondern fremd verlangte Leistung, die nicht mit inneren Bedürfnissen vebunden ist.“

— Ruth Cohn deutsche Psychoanalytikerin, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion 1912 - 2010
in: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion - von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle, 16. Auflage, Verlag Klett-Cotta 2009, ISBN 978-3-60895-288-9, S. 159 Google Books, zitiert von Barbara Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI - Leben rund ums Dreieck, Beltz Verlag Weinheim 2001 ISBN 13:978-3-407-221164-3, S.9

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„Über viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine Nebenrücksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 122

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