Zitate über geben

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema geben.

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Émile Michel Cioran Foto

„Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 66.

Robert Spaemann Foto
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„Leider sei eben heute alles Politik, es gebe keine geistige Reinheit mehr.“

—  Thomas Mann deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
Doctor Faustus

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„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 77. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

Margot Käßmann Foto

„Wir dürfen diesen Hetzern keinen Raum geben und müssen ihnen öffentlich widersprechen, ohne uns Angst machen zu lassen.“

—  Margot Käßmann deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers 1958
über rechtsradikale Deutsche, in einem epd-Interview am 28. Dezember 2006. evlka. de

Leon Battista Alberti Foto
Friedrich Dürrenmatt Foto

„Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann.“

—  Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990
Romulus der Große (1949). Komödien, 1957, S. 53 books. google / Romulus

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Citát „Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
Oscar Wilde Foto

„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

Citát „Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“
Stanisław Lem Foto

„Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
Golem XIV und andere Prosa

Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Friedrich Christoph Oetinger Foto

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007

Reinhold Niebuhr Foto

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971
Gelassenheitsgebet in einer verbreiteten deutschsprachigen Version, oftmals fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben, siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007; abgerufen 15. April 2011

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