„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“

Was wollen wir im Reichstag?, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73 ()

Letzte Aktualisierung 19. November 2020. Geschichte
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Joseph Goebbels37
deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksa… 1897 - 1945
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„Komm! ins Offene, Freund!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Der Gang aufs Land, An Landauer, Anfang, in: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1: Gedichte, Deutscher Klassiker Verlag, 1992, ISBN 3-618-60810-1, S. 276f., gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/friedrich-h-262/146

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„Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt 2. Szene / Antonius
Original engl. "I come not friends to steale away your hearts."
Julius Cäsar - The Tragedy of Julius Caesar

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„Komm, wir gehen für unser Volk.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

zu ihrer leiblichen Schwester Rosa bei der Verhaftung am 2. August 1942, zitiert nach: Andreas Müller/Amata Neyer, Edith Stein, Benziger, Zürich 1998, ISBN 3-545-20147-3 , S. 279, Anm. 26
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„Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergißt, wo man sie gehört oder gelesen hat.“

—  Moritz Heimann deutscher Schriftsteller und Journalist 1868 - 1925

Gedanke, Wahrheit. In: Die Weltbühne, 24. Jahrgang, Nummer 27, 3. Juli 1928, Verlag der Weltbühne, Carlottenburg, S. 25,

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„Einkommen und Vermögen sind keine Schande, höchstens die Art, wie sie zustande kommen.“

—  Bruno Kreisky österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1911 - 1990

Also sprach Bruno K. Aussprüche gesammelt und herausgegeben von Christian Röttinger. Mit Karikaturen von Rudolf Angerer. Amalthea Verlag Wien 1981, S. 119 books.google http://books.google.de/books?id=ZiNWAAAAYAAJ&q=zustande
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