„Nie ist jemand durch Geben arm geworden.“

—  Anne Frank

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Dezember 2021. Geschichte
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Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Niemand ist je durch Geben arm geworden.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Es ist noch niemand arm geworden, weil er gegeben hat.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„unsäglich arm, weil sie nichts geben konnte und nur empfing, mit“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Sämtliche Werke: Memoiren + Erzählungen + Romane + Gedichte + Briefe (107 Titel in einem Buch) - Vollständige Ausgaben: Joseph Fouché + Sternstunden der ... Magellan + Amerigo und mehr

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„Lieben bedeutet, jemandem etwas zu geben, was man nicht hat.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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Citát „Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
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„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray

The Picture of Dorian Gray

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„Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865

Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898], S. 287

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„Wie arm sind doch die Jungen, die nie von Karl May gelesen haben.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005

Westfälische Rundschau, 11. März 1978

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„Ich bin allerdings arm und an Erfolglosigkeit hat es mir bis heute nie gefehlt, aber das Leben kann auch ohne Erfolg hübsch sein.“

—  Robert Walser deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

„Der Spaziergang“. In: „Prosastücke“, Rascher Zürich 1917, S. 42 books.google https://books.google.de/books?id=1o8uAAAAYAAJ&q=gefehlt

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„Ein armer wohlthätiger Mensch kann sich manchmal reich fühlen, ein geiziger Krösus nie.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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