„Es gibt ja nichts Schlaueres, als sich ohne jede Verstellung so zu geben wie man ist, denn das glaubt einem ja doch kein Mensch“

Pjotr Stepanowitsch
Die Dämonen

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Ähnliche Zitate

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„Ich wollte ja nicht für ihn oder die SED singen, sondern für die Menschen.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

über seine Auftrittsverbote in der DDR und Erich Honecker, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 47, rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/567/rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html
Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/, Rendezvous mit einem Steiff-Tier (Protokoll: Florian Harms, einestages.spiegel.de 2007/8)

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„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 5. Mai [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54
Tagebücher 1886-1910

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„Es gibt ja nichts Verlogeneres, als diese Geburtstagsfeiern, zu welchen sich die Menschen hergeben, nichts Widerwärtigeres als die Geburtstagsverlogenheit und die Geburtstagsheuchlerei.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Alte Meister, Werke Bd. 8, Suhrkamp Frankfurt, erste Auflage 2008 S. 73. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)

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„Ja, ja, ich irre mich, ich irre mich.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Reisebilder. "Dritter Teil: Italien, Reise von München nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua

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„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Ist das Nein am Ja oder das Ja am Nein schuld?“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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„Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

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„Der Mensch wird ja geführt und soll sich dieser Führung getrost überlassen.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964

Dichtergehäuse. Aus den autobiographischen Aufzeichnungen. Zürich: Verlag Arche 1966, S. 55

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„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, ? / Oktavio
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Ja, auf den Boden.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

Letzte Worte, zu seiner Schwägerin Mrs. Hogarth, die ihn drängte sich hinzulegen, 9. Juni 1870; Mary (Mamie) Dickens: My Father As I Recall Him; Chapter VI
Original engl.: "Yes, on the ground."
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„Ja, es ist wahr.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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„Es gibt ja auch Schönheit im Hässlichen. Also, Beschönigung auf dem Theater finde ich furchtbar.“

—  Christoph Marthaler Schweizer Regisseur 1951

Interview im: FOCUS Nr. 29, 16. Juli 2001, S. 87. focus.de http://www.focus.de/kultur/medien/kultur-die-angst-spielt-immer-mit_aid_191072.html

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