„Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner Empörung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde“

—  Thomas Müntzer, Müntzers Abschiedsworte an die aufständischen Bauern, zit. nach Otto Zierer: 'Bild der Jahrhunderte', Bertelsmann-Verlag, o. J., Band 14, S. 176
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evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des B... 1489 - 1525
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„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650
Letzte Worte, 11. Februar 1650

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„Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Candide oder Die beste der Welten, Kap. 11 / Die Alte [AE] [WQ: "in den Adern" ergänzt]

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„Kann er mir mehr als seine Seele geben!“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Undine, II, 11 / Undine

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„Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Reise um die Welt: Von Unalaschka nach Kalifornien. Aufenthalt zu San Francisco. 1. Auflage. Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verlag, 2001. ISBN 3-7466-6093-9. gutenberg. de

Citát „Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“
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„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

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„Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung.“

—  Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907
Gedanken

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„Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied.“

—  Thomas Morus Lordkanzler von England unter König Heinrich VIII. und humanistischer Autor 1478 - 1535
Utopia I.

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„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“

—  Sir James Matthew Barrie schottischer Schriftsteller und Dramatiker 1860 - 1937

„Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.“

—  Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 192 [FS, S. 63]

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„Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
Merksätze von Licht und Liebe

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