„Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.“

— Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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Jules Renard15
französischer Schriftsteller 1864 - 1910
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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

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„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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„Zweifle nicht // an dem // der dir sagt // er hat Angst // aber hab Angst // vor dem // der dir sagt // er kenne keine Zweifel“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Angst und Zweifel, in: 100 Gedichte ohne Vaterland, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1979, ISBN 3-8031-2044-6

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„Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergeführt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen.“

— Gerald Hüther deutscher Neurobiologe 1951
Spiegel Online, "Frühe Jahre: Wissensdurst wird durch Klugscheißerei verdorben", 18. November 2008, spiegel. de

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„Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann.“

— Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990
Romulus der Große (1949). Komödien, 1957, S. 53 books. google / Romulus

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— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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— Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
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„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“

— Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 77. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

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