„Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“

—  Émile Michel Cioran, E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 66.
Émile Michel Cioran Foto
Émile Michel Cioran15
rumänischer Philosoph 1911 - 1995
Werbung

Ähnliche Zitate

Sully Prudhomme Foto
Werbung
Bernd Hillemeier Foto

„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“

—  Bernd Hillemeier deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer 1941
Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton. org

Heinz Kühn Foto
Astrid Lindgren Foto
Wilhelm Müller Foto
Max Barry Foto
Werbung
Friedrich Schiller Foto

„Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe I,4 / Ferdinand

Robert Schumann Foto

„Hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: »vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein«.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Symphonieen für Orchester. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 229

 Vergil Foto

„Gott freut sich der ungeraden Zahlen.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Eklogen VIII, 75

François de La  Rochefoucauld Foto

„Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 228

Werbung
Georg Kreisler Foto

„Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011
Lied: Nicht genug, LP: "Wo der Pfeffer wächst", 1981 Preiser Records; AKM WNr.: 1210260

 Euripidés Foto

„Du zählst im Elend keinen Freund.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr
Elektra 1131 / Elektra

Jean Paul Sartre Foto

„Der Mensch kann nichts wollen, wenn er nicht zunächst begriffen hat, daß er auf nichts anderes als auf sich selber zählen kann, daß er allein ist, verlassen auf der Erde inmitten seiner unendlichen Verantwortlichkeiten, ohne Hilfe noch Beistand, ohne ein anderes Ziel als das, das er sich selbst geben wird, ohne ein anderes Schicksal als das, das er sich auf dieser Erde schmieden wird.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Zum Existentialismus. Eine Klarstellung, in Der Existentialismus ist ein Humanismus. und andere philosophische Essays, Jean-Paul Sartre, Hg. Vincent von Wroblewski, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 6. Auflage August 2012, S. 118

Folgend