„Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.“

— Henry David Thoreau, Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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Henry David Thoreau53
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
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Ähnliche Zitate

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„Ich habe die Überwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!“

— Kurt Huber deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mitglied der... 1893 - 1943
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de

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„Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Nach der vom französischen Volk lang ersehnten Geburt eines Jungen und künftigen Thronfolgers. Er war Marie Antoinettes zweites Kind.

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„Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Geschichte der Russischen Revolution. Erster Teil: Februarrevolution, Frankfurt: Fischer-Verlag 1982, Kapital 10, S. 176

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„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"« “

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht.

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„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Aias, 680 / Chor

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„Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwürdigen die Demokratie.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
4. Sitzung des 17. Deutschen Bundestages, Mittwoch 11. November 2009 bundestagger. de, youtube. com (ab 6:00)

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Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844

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„Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht.“

— Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

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„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 1251f / Chor

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