„Die Blumen lehren uns, dass nichts ewig währt - weder ihre Schönheit noch ihr Welken ist von Dauer. Am Ende geben sie Samen, aus denen neue Tulpen entstehen. Vergiss das nie, wenn du Freude oder Traurigkeit empfindest - alles vergeht, altert, stirbt und wird aufs Neue geboren.“

—  Paulo Coelho, The Spy
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brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel

„Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude.“

—  Gertrude Jekyll britische Malerin und Gärtnerin 1843 - 1932
zitiert in: Deutsche Bau-Zeitung, Band 41, Berlin 1907. S. 645 books. google. de Übersetzung: Gertrud von Sanden

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„Jeden Augenblick entstehen neue Tierarten, und ich glaube, dass jeden Augenblick einige zugrunde gehen.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Meine Gedanken - Nr. 91 - Meine Gedanken

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„Genie währt länger als Schönheit.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

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„Schönheit vergeht, weil Tugend besteht.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
F229 p 5, Sprüche und Widersprüche (II. Moral, Christentum); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 54

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„Mit den Bekennern neuer Lehren // ließ Nero manchen Leu ernähren.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970
Gesammelte Schüttelreime, Piper, München 1994, ISBN 3-492-11642-6 zitiert in: amazon. de

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„Schönheit - ist nur eine Leibrente, wenn die Schönheit stirbt, so hört die Zahlung auf, und sie stirbt immer jung.“

—  August von Kotzebue deutscher Dramatiker 1761 - 1819
Meide den Schein. Aus: Schriften. 22. Band. Wien: Ignaz Klang, 1843. S. 181. Google Books

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„Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. 3. Auflage. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1898. S. 202. Google Books-USA*

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„Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit.“

—  Abraham a Sancta Clara deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller 1644 - 1709
Antiquitet- oder Müntz-Narr. In: Centi-Folium stultorum in quarto oder hundert ausbündige Narren. Nürnberg [u. a. ], 1709. S. 9. HAB Wolfenbüttel

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„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // Erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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