Zitate über geben seite 2
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
„Wenn ich ins Gefängnis gehen würde, müsste ich zumindest keine Autogramme geben.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
Benedikt XVI. (1927) 265. Papst der römisch-katholischen Kirche
Enzyklika „Spe Salvi“ vom 30. November 2007 vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi_ge.html
„Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann.“
Friedrich Dürrenmatt Romulus der Große
Romulus der Große (1949). Komödien, 1957, S. 53 books.google http://books.google.de/books?id=d1QtAAAAIAAJ&q=Widerstand / Romulus
Theodor Fontane buch Gedichte
Sprüche 4, Vers 1. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 27
Andere Quellen
„Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied.“
Thomas Morus (1478–1535) Lordkanzler von England unter König Heinrich VIII. und humanistischer Autor
Utopia I.
engl.: "But though they willingly let go all the good things that were among those of former ages, [...]"
„Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.“
Stendhal buch Über die Liebe
Über die Liebe <br class="br">Original französisch: "Le plus grand bonheur que puisse donner l'amour , c'est le premier serrement de main d'une femme qu'on aime." - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&pg=PA160 <br class="br">Über die Liebe (De l'amour)
Robert Harting (1984) deutscher Diskuswerfer
Interview im Stern, 19. August 2009 stern. de; zitiert auch im Mannheimer Morgen; faz. net
Bastian Sick (1965) deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html
Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Übernommen aus Haruki Murakami 1Q84 #1-2
Marlen Haushofer buch Die Wand
The Wall
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“
Jean Jaurès (1859–1914) französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus
„Lass deinen Haken immer werfen; Im Pool, wo man es am wenigsten erwartet, wird es Fische geben.“
Casus ubique valet; semper tibi pendeat hamus
Quo minime credas gurgite, piscis erit.
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
„Lieben bedeutet, jemandem etwas zu geben, was man nicht hat.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Quelle: SWR: Rechts von der CSU https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/aexavarticle-swr-39568.html, 9. August 1987, abgerufen am 17. Juni 2020.
„Wo es eine Ehe ohne Liebe gibt, wird es Liebe ohne Ehe geben.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Ohne Respekt kann es keine Liebe geben.“
Elizabeth Taylor (1932–2011) britisch-amerikanische Schauspielerin
„Wir geben vor, stark zu sein, weil wir schwach sind.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Quelle: Lecture Lahore, Seite 47
„Jede Religion hat ihre eigene Art, einem das Gefühl zu geben, ein Opfer zu sein.“
Timothy Leary (1920–1996) US-amerikanischer Psychologe und Autor
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, III. 1 a. Marx/Engels, MEW 4, S. 484
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
„Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Sandra Belloni
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente
„Es muß eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“
Sylvia Plath buch Die Glasglocke
Die Glasglocke.Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 2, S. 26
Original engl. "There must be quite a few things a hot bath won't cure, but I don't know many of them." - The Bell Jar, Faber and Faber, London 1966, Kap. 2, S. 18
Die Glasglocke
„Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 2. Szene / Hastings
Original engl. "To flye the Bore, before the Bore pursues, // Were to incense the Bore to follow us."
Richard III. - The Tragedy of Richard the Third
Henry David Thoreau buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Can there not be a government in which majorities do not virtually decide right and wrong, but conscience? […] Must the citizen ever for a moment, or in the least degree, resign his conscience to the legislator? Why has every man a conscience, then? I think that we should be men first, and subjects afterward."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst muß man sein, 3. Akt / Lady Bracknell
Original engl.: "To speak frankly, I am not in favour of long engagements. They give people the opportunity of finding out each other's character before marriage, which I think is never advisable."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
„Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft), 98
Original lat.: "Virtute enim ipsa non tam multi praediti esse quam videri volunt."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Rendsch Nameh: Buch des Unmuts – Und wer franzet oder britet
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Das Sonett http://gutenberg.spiegel.de/goethe/sonette/sonett01.htm <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Tasso A I Sz 3 / Prinzessin Vs 523f.
Andere Werke
„Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gespräche mit Friedrich von Müller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.38,
Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief
Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 465, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
Interview in der PBS-Dokumentation "Triumph of the Nerds: The Rise of Accidental Empires" (1996) youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=FytWjEd2gcg <br class="br">Original engl.: "The only problem with Microsoft is they just have no taste. They have absolutely no taste. And I don't mean that in a small way, I mean that in a big way, in the sense that they don't think of original ideas, and they don't bring much culture into their products."
Martin Luther King III. (1957) US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist
Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 52
Antigone, 1165-1171 / Bote
Original altgriech.: "τὰς γὰρ ἡδονὰς // ὅταν προδῶσιν ἄνδρες, οὐ τίθημ᾽ ἐγὼ // ζῆν τοῦτον, ἀλλ᾽ ἔμψυχον ἡγοῦμαι νεκρόν // πλούτει τε γὰρ κατ᾽ οἶκον, εἰ βούλει, μέγα // καὶ ζῆ τύραννον σχῆμ᾽ ἔχων· ἐὰν δ᾽ ἀπῇ // τούτων τὸ χαίρειν, τἄλλ᾽ ἐγὼ καπνοῦ σκιᾶς // οὐκ ἂν πριαίμην ἀνδρὶ πρὸς τὴν ἡδονήν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Gottfried Schatz (1936–2015) schweizerisch-österreichischer Biochemiker
Interview mit Gottfried Schatz - NZZ am Sonntag, 17. August 2008, S. 63
James Clerk Maxwell (1831–1879) schottischer Physiker
Zitiert in Leonard Mlodinow: "Das Fenster zum Universum. Eine kleine Geschichte der Geometrie", Campus Verlag 2002, ISBN 3-593-36931-1, Seite 176. <br class="br">Original engl.: "Whatever difficulties we may have in forming a consistent idea of the constitution of the aether, there can be no doubt that the interplanetary and interstellar spaces are not empty, but are occupied by a material substance or body, which is certainly the largest, and probably the most uniform body of which we have any knowledge." - Maxwell, James Clerk (1878), “Ether”, Encyclopædia Britannica Ninth Edition 8: 568 - 572 en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Encyclop%C3%A6dia_Britannica_Ninth_Edition/Ether
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 141
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Google Books. - Zitiert als: "Die Herren, sagte er, sollten ihr Glück durch den Säbel machen und nicht durch die -", von Thomas Mann. Friedrich und die große Koalition. Erstmals in: Der Neue Merkur. München. Erster Jahrgang. Heft 10/11. Januar/Februar 1915
Michael Haneke (1942) Österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
aus einem Interview mit Marie Pohl, Süddeutsche Zeitung 6./7. März 2010
Ibn Arabi (1165–1240) islamischer Mystiker
zitiert in Richard Riess, Auf der Suche nach dem eigenen Ort: Mensch zwischen Mythos und Vision , W. Kohlhammer Verlag 2006, ISBN 978-3-17019-535-6, S. 223,
Zugeschrieben
Marshall B. Rosenberg (1934–2015) US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation"
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler
"What I want in my life is compassion, a flow between myself and others based on a mutual giving from the heart." - Nonviolent Communication: A Language of Life. PuddleDancer Press Encinitas California 2003. p. 1
„Kann er mir mehr, als seine Seele geben!?“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Udine, Romantische Zauberoper in vier Aufzügen, Breitkopf und Härtel, Leipzig 1845, Zweiter Act, Siebente Scene, Nr. 11, Udine, S. 20,
Andere Werke
Fred Sinowatz (1929–2008) österreichischer Politiker und Historiker
Regierungserklärung 31. Mai 1983, Protokoll Nationalrat XVI. GP - 2. Sitzung http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XVI/NRSITZ/NRSITZ_00002/imfname_144027.pdf Seite 29 r.Sp.; zumeist wiedergegeben als "Es ist alles sehr kompliziert" oder "Ich weiß, das klingt alles sehr kompliziert": Der Standard 12. August 2008 http://derstandard.at/1216919085382
Margot Käßmann (1958) deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers
über rechtsradikale Deutsche, in einem epd-Interview am 28. Dezember 2006. evlka.de http://www.evlka.de/gemeinde-leiten/nachrichten.php3?id=5346
Burkard Waldis (1490–1556) deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles
aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt
Haruki Murakami buch Mister Aufziehvogel
Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 85 f.
Zitate, Mister Aufziehvogel
„Ich gebe mir Müh, nichts zu wollen, zu denken.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Medea
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
„Es kann keinen Flug geben ohne vorangegangene Träume vom Fliegen.“
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
Golem XIV und andere Prosa
„Eins ist not. — Seinem Charakter 'Stil geben'.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
The Gay Science (1882)
„Es sind immer die Weihnachtsmänner, die gute Ratschläge für Ostern geben.“
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (1939) deutscher Chemiker, Manager und Sachbuchautor
„Die Menschheit geben uns Vater und Mutter; die Menschlichkeit aber gibt nur die Erziehung.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
„Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Das Leben ist entweder ein Seil oder ein Federbett. Man gebe mir das Seil.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.“
Yehudi Menuhin (1916–1999) US-amerikanisch-schweizerisch-britischer Violinist und Dirigent