„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.“

—  Jesus von Nazareth, Johannes 6,51 Luther
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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Ähnliche Zitate

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„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Museum, Sämtliche Werke, 1. Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)

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„Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) II, Brief VII (an Atticus) 9

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„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
das Zitat geht zurück auf Jean-Jacques Rousseau, Bekenntnisse, Band VI

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„Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren (Satirae, Satyrae) X, 81

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„Wer als Wein- und Weiberhasser // Jedermann im Wege steht, // Der genieße Brot und Wasser, // Bis er endlich in sich geht.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Frühlingslied, Band 4, S. 422f.

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann 1886 - 1944
"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Orginal: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Besser ist es, die Zunge zu beherrschen, als zu fasten bei Wasser und Brot.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
Merksätze von Licht und Liebe

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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts 1840 - 1902
Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164

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„Musik schreibe ich völlig ohne Plan, so wie ich mir die Zähne putze oder ein Brot schmiere.“

—  Herbert Grönemeyer deutscher Musiker und Schauspieler 1956
Interview mit dem Spiegel Nr. 9/2007, S. 183

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„Demokratie ist gewiss ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, dass nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949
Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht, Süddeutsche Juristenzeitung, 1. (1946) Nr. 5, S. 105-108

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