„Heute kann nur noch Leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist

„Heute kann nur noch Leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Wenn Sie ein Happy End wünschen, hängt es nur davon ab, wo Sie das Buch schließen!“
Orson Welles (1915–1985) US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor
„Der Mensch hat zwei Gesichter: Er kann nicht lieben, ohne sich selbst zu lieben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“
Unbekannter Autor
„Besser ein Schuss als zwei, die ich dir gebe“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Charlotte Link (1963) deutsche Schriftstellerin
Verbotene Wege, Goldmann Verlag, 1989, ISBN 3442092868, ISBN 978-3442092864
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“
Ferdinand von Schill (1776–1809) preußischer Offizier
Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809 in Anspielung auf [Bibel Psalm, 73, 19, LUT] . Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 19. Auflage. Berlin, 1898. S. 525 f. http://www.susning.nu/buchmann/0559.html, nach Johann Christian Ludwig Haken: Ferdinand von Schill. Eine Lebensbeschreibung nach Original-Papieren. Zweites Bändchen. F.A. Brockhaus Leipzig 1824, S. 88 books.google http://books.google.de/books?id=SJMUAAAAQAAJ&pg=PA88&dq=schrecken