„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

—  Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Kann er mir mehr als seine Seele geben!“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Undine, II, 11 / Undine

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„Ich zögere, diesem fremden Gefühl, dessen sanfter Schmerz mich bedrückt, seinen schönen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit.“

—  Françoise Sagan französische Schriftstellerin 1935 - 2004
''Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl

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„Ich wünschte, jemand könnte mir nur einen kleinen neutralen Beweis dafür geben, dass Finanzinnovationen zu wirtschaftlichem Wachstum geführt hätten - eine Spur eines Beweises.“

—  Paul Volcker US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Chairman des Federal Reserve System 1927
Times Online, 09. Dezember 2009, Übersetzung: Senfsaat.

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„Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner Empörung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde“

—  Thomas Müntzer evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges 1489 - 1525
Müntzers Abschiedsworte an die aufständischen Bauern, zit. nach Otto Zierer: 'Bild der Jahrhunderte', Bertelsmann-Verlag, o. J., Band 14, S. 176

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„Eine gereinigte Seele ist nicht eine reine Seele.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914
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„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
zitiert in: Borges, J. L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438

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„Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder.“

—  Lorenz von Stein deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890
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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817
Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f. Google Books

„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“

—  Marlen Haushofer Österreichische Schriftstellerin 1920 - 1970
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251

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