„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben.“

—  Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Piccolomini, ? / Oktavio

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„Kann er mir mehr als seine Seele geben!“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Undine, II, 11 / Undine

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„Wo man nehmen will, muss man geben.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 36, Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

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„Ich zögere, diesem fremden Gefühl, dessen sanfter Schmerz mich bedrückt, seinen schönen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit.“

—  Françoise Sagan französische Schriftstellerin 1935 - 2004
''Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl

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„Zu lieben bedeutet, sich in jemand anderem zu kennen.“

—  Eckhart Tolle 1948

Original: To love is to recognize yourself in another.
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„Die individuelle Seele soll mit der Weltseele übereinstimmen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

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„Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Akt, 5. Szene / Helena

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„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

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„So ist denn alles, was um den Fremden herum vorgeht, durch eine Wolke des Unausgesprochenen und Mißverständlichen beschattet.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938
Ernst Grünfeld: Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N. V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 70.

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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817
Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f. Google Books

„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“

—  Marlen Haushofer Österreichische Schriftstellerin 1920 - 1970
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251

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