„Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Sarastro
„Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Sarastro
„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Brief an Georg Brandes, Dresden, 20. Dezember 1870. Hier nach books.google (S. 147) http://books.google.de/books?id=7wsYAAAAIAAJ&q=dezember
„Die Freiheit lieben, heißt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Politische Essays
„Liebe ist das wichtigste Gefühl. Ohne Liebe sind wir gar nichts.“
Nicholas Sparks (1965) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Frauen-Liebe und Leben: 7. An meinem Herzen, an meiner Brust. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 16
Johann Albrecht Bengel (1687–1752) deutscher Theologe
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145
(Original lat.: "Amare, libertas est") - Gnom R 13,8
„O wüßt ich doch den Weg zurück, // Den lieben Weg zum Kinderland!“
Klaus Groth (1819–1899) Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller
Heidenröslein. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 185,
