„Der Mensch kann nichts wollen, wenn er nicht zunächst begriffen hat, daß er auf nichts anderes als auf sich selber zählen kann, daß er allein ist, verlassen auf der Erde inmitten seiner unendlichen Verantwortlichkeiten, ohne Hilfe noch Beistand, ohne ein anderes Ziel als das, das er sich selbst geben wird, ohne ein anderes Schicksal als das, das er sich auf dieser Erde schmieden wird.“

— Jean Paul Sartre, Zum Existentialismus. Eine Klarstellung, in Der Existentialismus ist ein Humanismus. und andere philosophische Essays, Jean-Paul Sartre, Hg. Vincent von Wroblewski, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 6. Auflage August 2012, S. 118
Jean Paul Sartre Foto
Jean Paul Sartre11
französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Werbung

Ähnliche Zitate

 Lukan Foto
 Lenin Foto

„Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924
1918, Werke, Band 26, Berlin 1961, S. 412 f.

Werbung
Friedrich Schiller Foto

„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // Erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Don Carlos III,10 / Marquis von Posa

Jakob Wassermann Foto

„Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit?“

— Jakob Wassermann Deutscher Schriftsteller (1873-1934) 1873 - 1934
Tagebuch, 15. September 1905

Knut Hamsun Foto

„Ja, wir sind Landstreicher auf Erden.“

— Knut Hamsun Norwegischer Schriftsteller 1859 - 1952
Das letzte Kapitel

Andreas Gryphius Foto

„Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden.“

— Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664
Es ist alles eitel. Sonette. Das erste Buch. In: Freuden vnd Trauer-Spiele auch Oden vnd Sonnette sampt Herr Peter Squentz Schimpff-Spiel. Breßlau, 1658. S. 4, Vers 1

Friedrich Hölderlin Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Werbung
Herman Melville Foto

„[... ], denn es gibt keine Torheit der Tiere auf Erden, welche der Irrsinn der Menschen nicht unendlich weit übertrifft.“

— Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1819 - 1891
Moby Dick. Kapitel 87, Die Grosse Armada, Abs. 21

„Die Menschen, die nicht über den Sinn des Lebens nachdenken, sind die wahren Nutznießer auf Erden.“

— Hans Arndt österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau 1904 - 1971
Im Visier, Chancen

Friedrich Schlegel Foto
Werbung
Adolf Hitler Foto
Stanisław Jerzy Lec Foto

„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“

— Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982

 Archimedes Foto

„Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“

—  Archimedes antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur -287 - -212 v.Chr
So soll er sein Hebelgesetz veranschaulicht haben, belegt in Pappos "Synagoge", einer Sammlung mathematischer Abhandlungen

Paula Modersohn-Becker Foto

„Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden.“

— Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefe (an die Schwester, 18. November 1906)

Nächster