„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen bei Kant.“
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Mehr Info https://falschzitate.blogspot.com.es/2017/07/niemand-hat-das-recht-zu-gehorchen.html
Quelle: Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest. Hörfunksendung des Südwestfunks am 9. November 1964, Minute 17:01–17:04 der Originaltonaufzeichnung, https://www.youtube.com/watch?v=GN6rzHemaY0
Quelle: Das Gedicht hatte ursprünglich den Titel „Habe Geduld“. Es wurde erstmals um 1906 in Blüthen des Herzens veröffentlicht. https://www.bartfmdroog.com/droog/dd/bluthen_des_herzens_scans.html#front
Adolf Hitler verwendete dieses Gedicht mit dem Titel "Deine Mutter" in dem von ihm signierten und 1923 datierten handschriftlichen Manuskript. Aus diesem Grund wird ihm dieses Gedicht manchmal falsch zugeschrieben.
„Wir sind so rechts, wie Adolf Hitler links war - kein bisschen.“
Till Lindemann (1963) deutscher Musiker
George Orwell buch Farm der Tiere
aus dem Nachwort zu "Animal Farm: A Fairy Story", 1945 <br class="br">“If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear” - books.google http://books.google.de/books?id=nkalO3OsoeMC&pg=PA226&dq=liberty <br class="br">Farm der Tiere - Animal Farm
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Gedicht Einsteins zu seinem berühmten Foto mit herausgestreckter Zunge vom 14. März 1951, aus: Martin Tschechne, „Als Albert Einsteins Zunge die Welt relativierte“, Kalenderblatt vom 14. März 2021 im Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunk.de/legendaeres-foto-vor-70-jahren-als-albert-einsteins-zunge.871.de.html?dram:article_id=493982 <br class="br">Weitere
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Zitat in der Frankfurter Rundschau, 13. September 1969. In [40348455] vom 25. Dezember 1978 wiedergegeben als angebliches Strauß-Zitat, gegen das Strauß aber erst seit Neuestem vorgehe. Vgl. auch Karl-Heinz Janßen: Pfeile aus dem Köcher der Vergangenheit. DIE ZEIT vom 25. Januar 1980, zeit.de http://www.zeit.de/1980/05/pfeile-aus-dem-koecher-der-vergangenheit/komplettansicht <br class="br">Zugeschrieben
Terry Pratchett buch Der Zauberhut
Wachen! Wachen! Der Zauberhut: Zwei Romane in einem Band
Variante: Gibt es irgend etwas in der Welt, durch das unser Leben lebenswert wird?" fragte Allesweiß bitter. Tod überlegte. "KATZEN, sagte er schließlich. JA, KATZEN SIND RECHT NETT.
„Du hast recht Ich bin verrückt Aber weißt du noch was? Oh, Scheiße.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich, als im Recht.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
Im Original geht es nämlich noch weiter: Arthur Dent fragt Slarti daraufhin: "Und? Sind Sie es denn?" und Slarti antwortet: "Nein, da liegt ja der Hund begraben" Und Arthur antwortete: "Schade" "Es klang irgendwie nach einem guten Lebensstil"
Alexander Gauland (1941) deutscher Politiker (AfD), MdB
Kyffhäusertreffen der AfD am 2. September 2017 BuzzFeed https://www.buzzfeed.com/de/marcusengert/afd-spitzenkandidat-gauland-findet-deutsche-sollten-stolz?utm_term=.gsmjPjWm9#.fenMxMJa5
„Die größte Lektion im Leben ist zu wissen, dass manchmal sogar Dummköpfe Recht haben.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313
Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen (1797)
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Tagebücher und Aufzeichnungen, Traktat über die Malerei
Fälschlich zugeschrieben
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Janusz Korczak (1878–1942) polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor
Wenn ich wieder klein bin - Kiedy znów będę mały, 1925 (Vorwort an den erwachsenen Leser). Deutsch von Mieczysław Wójcicki.
Original poln.: "Powiadacie: // - Nuży nas obcowanie z dziećmi. // Macie słuszność. // Mówicie: // - Bo musimy się zniżać do ich pojęć. // Zniżać, pochylać, naginać i kurczyć. // Mylicie się. Nie to nas męczy. // Ale że musimy się wspinać do ich uczuć. // Wspinać, wyciągać, na palcach wstawać, sięgać. // Żeby nie urazić."
„Das Bedürfnis, Recht zu haben, das Zeichen eines vulgären Geistes.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Niemand hat das Recht, in deinen Träumen zu regnen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Liebe und tu, was du willst.“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
In epistulam Ioannis ad Parthos, tractatus VII, 8
Original lat.: "dilige et quod vis fac."; fälschlich oft: "ama et fac quod vis."
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
"aus dem Persischen übersetzt von Friedrich Rosen"
„Einmal im Leben zur rechten Zeit sollte man an Unmögliches geglaubt haben.“
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
The Quest for Christa T.
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Otto von Bismarck in einem Interview gegenüber dem Korrespondenten des New York Herald (23. April 1890). Zitiert in: Günter Schönbrunn, Das Bürgerliche Zeitalter, 1815-1914, S. 448, Bayerischer Schulbuchverlag (1980).
Sigmund Freud buch Die Zukunft einer Illusion
Die Zukunft einer Illusion - Leipzig IPV 1927, Seite 87 http://books.google.de/books?id=efRtAAAAMAAJ&dq=leise ( Kapitel X bei textlog.de http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-verhaeltnis-religion-wissenschaft.html)
Antonio Gramsci (1891–1937) italienischer Schriftsteller, Politiker und Philosoph sowie ein Theoretiker des Kommunismus
Grido del popolo, 29. Januar 1916
Robert Baden-Powell (1857–1941) britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung
Scouting for Boys, 1908
Frank Goosen (1966) deutscher Kabarettist und Romanautor
Radio Heimat - Geschichten von zuhause, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2010, S.13 ISBN 978-3-8218-6072-5.
Wau Holland (1951–2001) deutscher Journalist und Computer-Aktivist
Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit, ccc.de http://www.ccc.de/de/updates/2002/erklaerung_informationsfreiheit
„Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht – in beiden Fällen hast du Recht.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Ich betrachte das unveräußerliche Recht eines jeden, auf seine Weise zur Hölle zu gehen.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Was wollen wir im Reichstag?, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73 ()
„Ich beanspruche das Recht, unglücklich zu sein.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Sämmtliche Werke. 32. Band. Erlangen 1842, 6. Band der polemischen deutschen Schriften. Nach den ältesten Ausgaben kritisch und historisch bearbeitet von Johann Konrad Irmischer. LXII. Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi. Matth. I. (1543). S. 275, 282 books.google.de http://books.google.de/books?id=ZQIRAAAAIAAJ&pg=PA282 <br class="br">Andere
„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“
Karl Raimund Popper buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde <br class="br">"We should therefore claim, in the name of tolerance, the right not to tolerate the intolerant." - The Open Society and Its Enemies. books.google http://books.google.de/books?id=p1kwAAAAYAAJ&q=therefore+claim <br class="br">Weitere
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML
„Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel IV: Von Dem, was Einer vorstellt. http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA343&dq=spottet <br class="br">Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“
Voltaire Le Siècle de Louis XIV
"Catalogue pour la plupart des écrivains français qui ont paru dans Le Siècle de Louis XIV, pour servir à l'histoire littéraire de ce temps," "Le Siècle de Louis XIV" (1752)
Original franz.: Il est dangereux d’avoir raison dans des choses où des hommes accrédités ont tort. Wörtlich übersetzt: Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.
Andere
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
31. Vorlesung der Neuen Folge, Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit, STA (Studienausgabe) 1,http://gutenberg.spiegel.de/buch/925/3.
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2017 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Recht und Falsch existieren nicht getrennt, sondern wie Schwarz und Weiß in der Natur.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Einübung im Christentum, Werke Bd. 12 S. 52f.
„Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 309/310 40; Pro domo et mundo
Fackel
„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“
Thomas Morus buch Utopia
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum <br class="br">Original: (en) [...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...] <br class="br">Quelle: Utopia. a.a.O., S. 33.
„Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts.“
Festkalender (Fasti) Buch IV, 311
Original lat.: "conscia mens recti famae mendacia risit."
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Ecce Poeta, Berlin 1912, S. 90
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "بر من قلم قضا چو بی من رانند // پس نيک و بدش ز من چرا میدانند // دی بی من و امروز چو دی بی من و تو // فردا به چه حجتم به داور خوانند"
„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
The Science of Discworld III: Darwin's Watch
„Gute Wünsche sind Motivation an gesunden und erst recht an kranken Tagen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Rebellion ist das Recht der Menschen.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Die Einsamkeit kam mir nie recht. Manchmal war sie gut, aber nie richtig.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Wohlstand für alle (1957), S. 233 ludwig-erhard-stiftung.de http://www.ludwig-erhard-stiftung.de/wp-content/uploads/wohlstand_fuer_alle1.pdf
Louise Aston (1814–1871) deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation
Meine Emancipation, Verweisung und Rechtfertigung, C. G. Vogler, Brüssel 1846, S. 45 f., DTA http://www.deutschestextarchiv.de/aston_emancipation_1846/45
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Erinnerungen 1945-1953 https://www.konrad-adenauer.de/application/files/8514/5951/4959/Konrad_Adenauer_Erinnerungen_1945-1953.pdf, DVA Stuttgart © 1965 5. Aufl. 1980 S. 47; ähnlich schon in Adenauers Rede am 24. März 1946 https://www.konrad-adenauer.de/quellen/reden/1946-03-24-uni-koeln in der Aula der Universität zu Köln.
„Lebe so, als sei jeder Tag dein letzter – eines Tages wirst du Recht haben.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller

