„Laß den Menschen nicht zuviel Freiheit, sag‘ ihnen nicht, daß wir alle gleich sind, daß wir alle gleiche Rechte haben, denn sie werden sofort dein Recht mit Füßen treten, sie reißen dir dein Brot vom Munde fort und lassen dich elend krepieren.“

Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. September 2021. Geschichte
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griechischer Schriftsteller 1883 - 1957

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„Gleiche Rechte für alle, besondere Privilegien für keine.“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Jede Kreatur in Schande hat das gleiche Recht, geschützt zu werden.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“

—  Heinrich Mann, buch Der Untertan

Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.

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„Was hilft's, dass das Recht für alle gleich ist, wenn's der Richter nicht ist?“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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„Österreich hat das gleiche Recht, für seine Interessen zu kämpfen wie Preußen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

nach dem Sieg bei Königgrätz, 1866

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„Wenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, können wir gleich Straßenbahn fahren.“

—  Hartmut Mehdorn deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur 1942

Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10.

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„Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe (an die Mutter, 8. Mai 1906)

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Original: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Wenn es für die Alternativen gleich gute Argumente gibt, kann man den Zufall entscheiden lassen.“

—  Werner Winkler deutscher Buchautor, Dozent und psychologischer Berater 1964

Probleme schnell und einfach lösen, Moderne Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3636070010, S. 137

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