„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

—  Karl Raimund Popper, buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, Weitere, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde "We should therefore claim, in the name of tolerance, the right not to tolerate the intolerant." - The Open Society and Its Enemies. books.google http://books.google.de/books?id=p1kwAAAAYAAJ&q=therefore+claim
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österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheore… 1902 - 1994
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Ähnliche Zitate

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„Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte recht haben.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Fälschlich zugeschrieben, "Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte recht haben. Intoleranz ist die Angst, der andere könnte recht haben." - Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/05/toleranz-ist-der-verdacht-der-andere.html

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„Nirgends war die Intoleranz größer als auf Frauenfesten!“

—  Astrid von Friesen deutsche Journalistin, Diplom-Pädagogin, Psychotherapeutin und Buchautorin 1953
So haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen für Frauen, Männer und Kinder, Hamburg, 2006, S. 22. ISBN 3-8319-0256-9

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„Von allen Worten, die die Sprache nennt, // Ist kein's mir so verhaßt als das von Recht. // […] Und Recht ist nur der ausgeschmückte Name // Für alles Unrecht, das die Erde hegt.“

—  Franz Grillparzer, Libussa
Stücke, Libussa II (Libussa). Stuttgart: Cotta, 1872. S. 70f http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=12080&page=68&zoom=3&ocr=

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„Ich will nicht Toleranz predigen. Die uneingeschränkteste Religionsfreyheit ist in meinen Augen ein so geheiligtes Recht, daß mir selbst der Ausdruck Toleranz etwas tyrannisches zu haben scheint. Das Daseyn einer Macht, welche toleriren kann, ist bereits Attentat gegen die Denkfreyheit, denn es scheint ja dabey denkbar, daß sie auch nicht toleriren könnte.“

—  Honoré Gabriel de Mirabeau französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist 1749 - 1791
in der Sitzung der Nationalversammlung am 22. August 1789. Nach Gottlieb Jakob Planck: Neueste Religionsgeschichte, Band 3. Lemgo 1793. S. 40 books.google https://books.google.de/books?id=gcQAAAAAcAAJ&pg=PA40 Original: « Je ne viens pas prêcher la tolérance. La liberté la plus illimitée de religion est à mes yeux un droit si sacré, que le mot tolérance, qui voudrait l'exprimer, me paraît en quelque sorte tyrannique lui-même ; puisque l'existence de l'autorité qui a le pouvoir de tolérer attente à la liberté de penser par cela même qu'elle tolère, et qu'ainsi elle pourrait ne pas tolérer.» - Séance du 22 août 1789. Assemblée nationale.Oeuvres de Mirabeau: Discours et opinions, t. I-III, Paris 1825 p. 232 books.google http://books.google.de/books?id=cv6dN5TRtEAC&pg=PA232&dq=tolérance

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„wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“

—  Hans-Dietrich Genscher deutscher Politiker (FDP), MdB, 1969 1974 Innenminister, 1974 1992 Außenminister der BRD 1927 - 2016
am 5. Oktober 1984 vor dem Deutschen Bundestag zur "Fortentwicklung des Ausländerrechts". Stenographischer Bericht http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10089.pdf, S. 6587 (B)

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„Erfolg ist keiner der Namen Gottes.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965
Frankfurter Hefte 6, S. 195f., 1951

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„Gefühl ist alles; // Name ist Schall und Rauch.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 3456 f. / Faust

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„Und Er lehrte Adam alle Namen.“

—  Adam Biblische Figur
Sure 2, 31 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Das Europäische Parlament ist kein Parlament. Man kann einem Parlament keine Rechte geben, das Parlament gibt Rechte. Ein Parlament, das bei der Kommission um seinen eigenen Haushalt betteln muß, das keine Steuern erheben kann, das keine Regierung bestellt oder entläßt, verdient diesen Namen nicht und wird sich nie zu einem Instrument der Demokratie entwickeln.“

—  Ralf Dahrendorf deutsch-britischer Soziologe, Hochschullehrer, Politiker (FDP), MdL, MdB und Publizist 1929 - 2009
im Interview mit Thomas Darnstädt und Romain Leick "Alle Eier in einen Korb" als Antwort auf die Frage "Müßte das Europäische Parlament mehr Rechte bekommen?" DER SPIEGEL 50/1995 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9247341.html

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