„Es muss übrigens darauf hingewiesen werden, dass die Gesellschaft, die so heftig bestrebt ist, die Rechte des Embryos zu verteidigen, sich um die Kinder nicht kümmert, sowie sie auf der Welt sind.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. April 2021. Geschichte
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französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin d… 1908 - 1986

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„Homosexuelle Menschen haben das Recht darauf, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes.“

—  Franziskus 266. Papst der römisch-katholischen Kirche 1936

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html

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„Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen.“

—  Ayaan Hirsi Ali niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin 1969

auf einer Pressekonferenz in Berlin am 9. Februar 2006 zu den am 30. September 2005 veröffentlichten Mohammed-Karikaturen; uni-muenster.de/NiederlandeNet http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2006/februar/0210beleidigung.html, SpiegelOnline http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/dissidentin-hirsi-ali-das-recht-zu-beleidigen-a-400031.html
Original engl.: "I am here to defend the right to offend."

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„Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Original en: "I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it." - The Friends of Voltaire. With Portraits. Smith Elder & Co. London 1906, Chapter 7, Helvetius: The Contradiction, p. 199, Google Books https://books.google.de/books?hl=de&id=uaUTAAAAQAAJ&focus=searchwithinvolume&q=I+disapprove, S.199.
Fälschlich zugeschrieben

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„Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational.“

—  Sigmar Gabriel deutscher Politiker 1959

in einem Interview mit dem Magazin stern am 4. Februar 2015, zitiert auf stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/spd-chef-gabriel-im-stern-interview-zu-pegida-es-gibt-ein-recht-darauf-deutschnational-zu-sein-2170989.html

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„Die Grade der Freymaurerey sind sogar öffentlich gedruckt; was kann eine geheime Gesellschaft wirken, welche so wenig Geheimnis hat, dass ihre ganz innere Verfassung der übrigen Welt bekannt ist?“

—  Adam Weishaupt deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des Illuminatenordens 1748 - 1830

Pythagoras oder Betrachtungen über die geheime Welt- und Regierungskunst. Frankfurt und Leipzig 1790. Dritter Abschnitt: Von den Absichten der ersten Stifter geheimer Verbindungen. S. 664 books.google http://books.google.de/books?id=T-FLAAAAcAAJ&pg=PA664.

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„Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes.“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Die Mutter und die Babies. In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24.

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„Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.“

—  Cato der Ältere römischer Konsul -234 - -149 v.Chr

Original lat.: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

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„Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als Spaß zu erleben.“

—  Nikolaus Brender deutscher Journalist, Chefredakteur des ZDF 1949

Stuttgarter Zeitung Nr. 181/2008 vom 5. August 2008, S. 27

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„Man muß nur Ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Da ein Lexikon sowie ein Kompendium einer Erfahrungswissenschaft eigentlich nur eine Sammlung des kursierenden Wahren und Falschen ist, so wird man auch von dieser Gesellschaft nichts weiter erwarten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Farbenlehre

Zur Farbenlehre, 6. Abteilung. Achtzehntes Jahrhundert [I]: Nachlese. Aus: Naturwissenschaftliche Schriften. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. 28. August 1949. hg. von Ernst Beutler, Bd. 15, Zürich: Artemis, 1948 ff. S. 635 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Materialien+zur+Geschichte+der+Farbenlehre/6.+Abteilung.+Achtzehntes+Jahrhundert+%5BI%5D/Nachlese
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Kaum ein Kind kommt heute auf die Welt, ohne dass es eine mehrstufige Qualitätskontrolle durchlaufen hat.“

—  Martin Spiewak deutscher Journalist 1964

Schwanger auf Bewährung, ZEIT Online 32/2001 http://www.zeit.de/2001/32/200132_pnd.xml?page=all

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„Die Welt wird einmal von den Kindern gerichtet werden.“

—  Georges Bernanos französischer Schriftsteller 1888 - 1948

Predigt eines Atheisten am Fest der kleinen Therese, 1954

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