„Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Räuber I, 2 / Karl
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin II, S. 11f.
Hyperion, I. Band
„Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Räuber I, 2 / Karl
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen 372
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Bitte vergessen Sie alles, was Sie in der Schule gelernt haben. denn Sie haben es nicht gelernt.“
Edmund Landau (1877–1938) deutscher Mathematiker
„Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blüht im Garten // Was blühen mag.“
Klaus Groth (1819–1899) Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller
Komm bald! In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 339,
„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“
August Kopisch (1799–1853) deutscher Maler und Schriftsteller
Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Über Frédéric Chopin, Nachlass, KSA 9: 21[2]
Aus dem Nachlass