„Soll das Band nicht reißen, - mußt du erst drauf beißen.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 140
Jenseits von Gut und Böse
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema reiß, leben, menschen, macht.
„Soll das Band nicht reißen, - mußt du erst drauf beißen.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 140
Jenseits von Gut und Böse
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
„Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“
Ronald Reagan (1911–2004) Präsident der Vereinigten Staaten
Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987 <br class="br">Original engl.: "Mr. Gorbachev, open this gate. Mr. Gorbachev -- Mr. Gorbachev, tear down this wall!" - americanhistoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/ronaldreaganbrandenburggate.htm
„[…] der Himmel und Ferdinand reissen an meiner blutenden Seele, […].“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 3 / Louise, S. 12 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/16 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Alan Turing (1912–1954) britischer Logiker, Mathematiker und Kryptoanalytiker
Computing Machinery and Intelligence, Mind, 59, 433-460 http://loebner.net/Prizef/TuringArticle.html (1950) <br class="br">Original engl.: "In attempting to construct such machines we should not be irreverently usurping His power of creating souls, any more than we are in the procreation of children: rather we are, in either case, instruments of His will providing mansions for the souls that He creates."
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Sermo 72, 3, 4
Original lat.: "Muta cor, et mutabitur opus. Exstirpa cupiditatem, planta charitatem. Sicut enim radix est omnium malorum cupiditas [I Tim. VI, 10]; sic et radix omnium bonorum charitas. Quid ergo mussitant homines inter se, vel contendunt, dicentes: Quid est bonum? O si scires quid est bonum!"
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Original: lat.: "... nihil, quo stat loco, stabit, omnia sternet abducetque secum vetustas."
Quelle: Trostschrift an Marcia - Ad Marciam de consolatione, XXVI
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302
Briefe, Gedichte, Sonstige
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Erste Sammlung, S. 15. Das einzige Ziel der Hofnung
Zerstreute Blätter
„Populär kann Der nur heißen, // Der zu seinen Höhn kann reißen.“
Gottfried Kinkel (1815–1882) deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker
Sinnviolen (10). Aus: Wahrheit ohne Dichtung. Biographisches Skizzenbuch von Adolph Strodtmann. 1. Band. Hamburg: Hoffmann und Campe, 1850. S. 304.
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Kein schöner Ding ist auf der Welt Als seine Feinde zu beißen. In: Neue Rheinische Zeitung, No. 114, Köln 12. Oktober 1848, [nn_nrhz114_1848/1],
Andere Werke
„Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
Vier Bücher von menschlicher Proportion
„Wenn alle Strick reißen, so gib ich mir ein gutes Wort und häng’ mich selbst auf.“
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Zampa der Tagedieb oder: Die Braut von Gyps
1832; 1. Akt, 15. Szene
https://books.google.de/books?id=VPXhAAAAMAAJ&q=strick books.google
Marion Woodman (1928–2018) kanadische Psychologin
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Moderne Version von Giulia Pampoukas: Nimm dein Kind bei der Hand und führe es in die grossartigen Szenerien der Natur. Lehre es auf dem Berg und im Tal. So wird es besser auf deine Lehre hören; Die Freiheit wird ihm mehr Kraft geben, Schwierigkeiten zu überwinden. Aber in diesen Stunden der Freiheit sollte es eher die Natur sein, die lehrt als du. Wage es nicht, dich für das Vergnügen des Erfolgs in deinem Unterricht durchzusetzen; oder im Geringsten zu wünschen, fortzufahren, wenn die Natur es ablenkt; nimm nicht das geringste Vergnügen weg, das sie ihm bietet. Lass es vollständig erkennen, dass es die Natur ist, die lehrt, und dass du mit dieser Kunst nichts weiter tun musst, als leise an seiner Seite zu gehen.Wenn es ein Vogelgezwitscher oder ein Insektenbrummen auf einem Blatt hört, höre auf zu reden. Jetzt lehrt der Vogel und das Insekt; deine Sache ist, nun zu schweigen.
Quelle: Oral Fuessli & Co. in Zurich, June 1887 „Pestalozziblätter - Aus Pestalozzis Tagebuch über die Erziehung seines Söhnchens.“ https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=peb-001%3A1887%3A8%3A%3A28&referrer=search#33