„Kultur ist Disziplinierung des eigenen inneren Ichs, Inbesitznahme der eigenen Persönlichkeit und die Erlangung eines höheren Bewusstseins, mit dem man dazu kommt, den eigenen historischen Wert zu verstehen, die eigene Funktion im Leben, die eigenen Rechte und Pflichten.“

—  Antonio Gramsci, Grido del popolo, 29. Januar 1916
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Antonio Gramsci10
italienischer Schriftsteller, Politiker und Philosoph sow... 1891 - 1937
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Ähnliche Zitate

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„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471
Nachfolge Christi 3, 13, 1

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„Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene.“

—  Breyten Breytenbach französischer Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler 1939
in www. daad. de Afrika

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„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14. Google Books-USA*

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„Eine Kultur kann nur an ihrer eigenen Schwäche sterben.“

—  André Malraux französischer Schriftsteller und Politiker 1901 - 1976
La tentation de l'Occident, 1926, S. 103

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„Jedes Leben schafft seine eigene Nachahmung der Unsterblichkeit.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

Original: Each life makes its own imitation of immortality.
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„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

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„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“

—  Thomas Morus Lordkanzler von England unter König Heinrich VIII. und humanistischer Autor 1478 - 1535
Utopia. a. a. O., S. 33.

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„Absurdität: eine Meinungsäußerung, die der eigenen Ansicht offenkundig widerspricht.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
The Devil's Dictionary

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„Es ist leichter, eigenen Kummer zu ertragen.“

—  Anne Morrow Lindbergh US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh 1906 - 2001
Stunden von Gold - Stunden von Blei

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Ronald D. Laing Foto

„Nichts ist subjektiver als eine Objektivität, die gegen die eigene Subjektivität blind ist.“

—  Ronald D. Laing britischer Psychiater und Mitbegründer der Antipsychiatrie-Bewegung 1927 - 1989
Die Stimme der Erfahrung - Erfahrung, Wissenschaft und Psychiatrie; Knaur 1982, DTV Deutscher Taschenbuch (Januar 1993) - ISBN 978-3423150606 - Seite 20. - Zitiert in Gerhard Grössing: Kontinuum, Die Geschichte einer Verdrängung.

Ida von Hahn-Hahn Foto

„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880
"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

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„Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen können, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft.“

—  Heinz Buschkowsky deutscher Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln 1948
über türkische Migranten, Tagesspiegel, 13.11.2004

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