„Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 159
Die Wahrheit lügt in der Mitte
Faust I, Vers 2017 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 159
Die Wahrheit lügt in der Mitte
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Meyer, Göttingen, 6. Dezember 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 86, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/4
„Der Mensch, der gebildet ist, ist derjenige, der lernt zu lernen.“
Carl R. Rogers (1902–1987) US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut
„Aus Niederlagen lernt man leicht. Schwieriger ist es, aus Siegen zu lernen.“
Gustav Stresemann (1878–1929) Deutscher Reichskanzler
„Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren zu leben, desto edler wird man.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren;“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Sage von Alexandern. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 369
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Epigramm, für die geplante Zeitschrift "Iduna"
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Buch der Sprüche und Bedenken
Buch der Sprüche und Bedenken
