„So lernte ich bei Zeiten schweigen, so wie, dass man reden lernen müsse, um recht zu schweigen: dass ein Mensch mit Hintergründen Vordergründe nötig habe, sei es für Andere, sei es für sich selber: denn die Vordergründe sind einem nötig, um von sich selber sich zu erholen, und um es Anderen möglich zu machen, mit uns zu leben.“

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Friedrich Nietzsche327
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Nun ist es Zeit zum Schweigen“

—  Christoph Blocher Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP) 1940
Hildebrand-Affäre

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„Lerne schweigen, wo: sprechen nicht am Ort.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Abba Glosk Leczeka. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 278

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„Jedes Reden wiederholt das Schweigen.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998
Reden und Schweigen, 1989, S. 15

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„Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.«“

—  Carl Spitteler 1845 - 1924
Olympischer Frühling, III, Siebenter Gesang: Dionysos der Seher. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg. de

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„So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“

—  Karl Schiller deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Bundesminister 1911 - 1994
zitiert von Erich Egner: "Studien über Haushalt und Verbrauch", Duncker & Humblot 1963, S. 267

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„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.“

—  Max Horkheimer deutscher Philosoph und Soziologe 1895 - 1973
Die Juden und Europa. In: Studies in Philosophy and Social Science, Band 8. The Institute of social research, New York 1939, S. 115.

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„Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst; denn das ist der Probestein des Wackeren, dass er selten auf redliche Menschen trifft und doch sich selber gleich bleibt.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853
Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336. Google Books

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„Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Reflexionen zur Anthropologie

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„Es ist nötig, daß wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen.“

—  Jakob Wassermann Deutscher Schriftsteller (1873-1934) 1873 - 1934
Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem Nachlaß. Amsterdam: Querido Verlag, 1935. S. 121

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„»In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts als Tatsachen.« “

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870
Schwere Zeiten, Erstes Kapitel, gutenberg. spiegel. de

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„Ist es möglich, daß ich nichts sei, wo es mich doch in manchen Augenblicken bedünkt, daß ich alles sei? Bin ich alles? Bin ich nichts?“

—  Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935
"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 240

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„Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
Süddeutsche Zeitung Nr. 86/2007 vom 14. April 2007, S. VIII

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Siegfried Kauder Foto

„Es ist Mode geworden, die Freiheitsrechte des Bürgers in den Vordergrund zu stellen. Dabei vergisst man, dass der Bürger auch einen Anspruch auf Sicherheit, innere Sicherheit hat.“

—  Siegfried Kauder deutscher Politiker, MdB 1950
Über die Kontrolle des Internets, Interview im ZDF-Heute Journal vom 1.8.2011. youtube, suedkurier. de 2. August 2011

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