„So lernte ich bei Zeiten schweigen, so wie, dass man reden lernen müsse, um recht zu schweigen: dass ein Mensch mit Hintergründen Vordergründe nötig habe, sei es für Andere, sei es für sich selber: denn die Vordergründe sind einem nötig, um von sich selber sich zu erholen, und um es Anderen möglich zu machen, mit uns zu leben.“

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Friedrich Nietzsche319
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Das ist schön, mit jemanden schweigen zu können.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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„Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Nun ist es Zeit zum Schweigen“

— Christoph Blocher Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP) 1940
Hildebrand-Affäre

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„Der Rationalist ist einfach ein Mensch, dem mehr daran liegt zu lernen, als recht zu behalten.“

— Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994
Zum Thema Freiheit. In: Alles Leben ist Problemlösen. S. 160 books. google

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„Jede Art Berufung ist bedeutsam und nötig, damit das Gewissen gewiss sei.“

— Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Tischreden

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„Lerne schweigen, wo: sprechen nicht am Ort.“

— Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Abba Glosk Leczeka. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 278

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„Jedes Reden wiederholt das Schweigen.“

— Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998
Reden und Schweigen, 1989, S. 15

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„Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.«“

— Carl Spitteler 1845 - 1924
Olympischer Frühling, III, Siebenter Gesang: Dionysos der Seher. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg. de

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„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“

— René Théophile Hyacinthe Laënnec französischer Mediziner 1781 - 1826
Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab

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„Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren.“

— Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Sage von Alexandern. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 369

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„So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“

— Karl Schiller deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Bundesminister 1911 - 1994
zitiert von Erich Egner: "Studien über Haushalt und Verbrauch", Duncker & Humblot 1963, S. 267

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