„Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt.“
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "بر من قلم قضا چو بی من رانند // پس نيک و بدش ز من چرا میدانند // دی بی من و امروز چو دی بی من و تو // فردا به چه حجتم به داور خوانند"
Ähnliche Zitate
„Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegiarum liber 2, 6, 10
Original lat.: "In magnis et voluisse sat est."
„Genie ist die gewollte Wiederentdeckung der Kindheit.“
Arthur Rimbaud (1854–1891) französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann
Alessandro Manzoni buch I Promessi Sposi
I promessi sposi (Version von 1840), 1. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "[…] la ragione e il torto non si dividon mai con un taglio così netto, che ogni parte abbia soltanto dell'una o dell'altro."), it.wikisource.org http://it.wikisource.org/wiki/I_promessi_sposi/Capitolo_I (Stand 7/07
„Suche zuerst die Tugenden des Geistes; und andere Dinge werden entweder kommen oder nicht gewollt sein.“
Primum quaerite bona animi; caetera aut aderunt, aut non oberunt
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Die Einsamkeit kam mir nie recht. Manchmal war sie gut, aber nie richtig.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Joschka Fischer (1948) deutscher Politiker
Quelle: Zu Helmut Kohl in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 8. November 1995, zitiert in: "Drei Zentner fleischgewordene Vergangenheit", Frankfurter Allgemeine 9. November 1995, S. 6