„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18.
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke
„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18.
„Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Geld und Geist oder die Versöhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & Gaßmann, 1843. S. 3.
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Ich glaube an das Glück,
ich hoffe auf das Glück,
und ich liebe das Glück.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.“
Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski (1828–1889) russischer Schriftsteller und Kritiker
Was tun? Aus dem Russischen übersetzt von Waldemar Jollos. Zürich: Artemis-Verlag, 1949. S. 6
„Wer das Glück entsagt, hat das Glück erjagt.“
Ernst Ziel (1841–1921) deutscher Schriftsteller und Redakteur
Moderne Xenien
