„… dass wahrhaftig das Menschengeschlecht nicht aus dem Unglück herauskommen würde, bevor ein Schlag wahrer und echter Philosophen an die Staatsverwaltung gelangte, oder dann, bevor die regierenden Kreise in den Städten durch ein göttliches Wunder ernsthaft zu philosophieren begännen.“
Platon über seinen politischen Werdegang im 7. Brief
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Alfred Nobel (1833–1896) schwedischer Chemiker und Erfinder
Tore Frängsmyr, Alfred Nobel, deutsche Fassung herausgegeben vom Schwedischen Institut, ISBN 978-91-520-0955-0. (Siehe auch Wikipedia-Eintrag zum Nobelpreis http://de.wikipedia.org/wiki/Nobelpreis#Motivation_und_Inspiration_zur_Stiftung_des_Preises).
„Das Unglück zeigt diejenigen, die keine echten Freunde sind.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Nicht geliebt zu werden ist ein einfaches Unglück. Das wahre Unglück weiß nicht, wie man liebt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 242
Da-De
„Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben.“
Karl Joël (1864–1934) deutscher Philosoph
Die Frauen in der Philosophie
Michael Naumann (1941) deutscher Journalist
Über Hamburg, Der Tagesspiegel, 8. März 2007, tagespiegel.de http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/08.03.2007/3127306.asp
„Alle Philosophie ist wahr, wenn sie zum Heiligen aufstrebt.“
Justinus Kerner (1786–1862) deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller
Die Seherin von Prevorst