„Ach wie glücklich sind die Toten!“

Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 18. September 2021. Geschichte
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glück, töten, ach
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deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

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„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,

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„Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flüchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.

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„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880

"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

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„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Prinzessin von Babylon, IV
Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"

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„Ach, was schießt Ihr schlecht!“

—  Andreas Hofer Tiroler Freiheitskämpfer 1767 - 1810

letzte Worte vor dem Erschießungskommando (bekanntere Version)
Zugeschrieben

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827

Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35

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„Feigling, du tötest einen Toten!“

—  Francesco Ferrucci italienischer Heerführer 1489 - 1530

Letzte Worte, 3. August 1530, zu seinem Mörder Fabrizio Maramaldo
Original ital.: "Vile, tu uccidi un uomo morto!"

Citát „ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“
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„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien

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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817

Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f.

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„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,

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„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22

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„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Ist jeder glücklich? Ich möchte, dass jeder glücklich ist. Ich weiß, ich bin glücklich.“

—  Ethel Barrymore US-amerikanische Schauspielerin 1879 - 1959

Letzte Worte, 18. Juni 1959

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„ach! wüßtet ihr wie schwer es ist,
wenn man gehängt ist und nicht sterben kann!!“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Kinski Spricht Kinski Fieber ; Tagebuch Eines Aussätzigen

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„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt

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„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224.
Briefe

Wilhelm Hauff Foto

„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“

—  Wilhelm Hauff, Reuters Morgengesang

Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20

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