„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken! Denken gibt es nur in der Erteilung oder im Vollzug eines Befehls, wäre es anders, so könnte die menschliche Gesellschaft nicht bestehen.“

am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer–Hauptquartier 1941–1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books.google http://books.google.de/books?id=_TUJAQAAIAAJ&q=befehls.

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Adolf Hitler34
deutscher Diktator 1889 - 1945

Ähnliche Zitate

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„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!“

—  Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945

am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books. google.

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„Sein Denken formen - das allein ist Glück.“

—  Georg Kaiser deutscher Schriftsteller 1878 - 1945

Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 635, books.google.de https://books.google.de/books?id=tU8tAAAAIAAJ&q=%22Sein+Denken+formen+-+das+allein+ist+Gl%C3%BCck.%22

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„Göttlich denken, menschlich handeln«.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 3f.

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„Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Verfall der Lüge / Vivian
Original engl.: "Fortunately, in England at any rate, thought is not catching."
Der Verfall der Lüge - The Decay Of Lying

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„Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: »Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist…« und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Denke dir ein Endliches ins Unendliche gebildet, so denkst du einen Menschen.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

—  François Lelord, buch Hectors Reise

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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„Eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu seyn; […] Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Beckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt seyn? Das bloße Denken einer solchen Stadt reicht hin, ihre Unmöglichkeit darzuthun.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=beckern -11 books.google
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Mitglieder,
Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)

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„Wir denken wie wir denken hauptsächlich, weil andere so denken.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

Notebooks, 1912
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„Denken ist das Denken des Denkens.“

—  James Joyce irischer Schriftsteller 1882 - 1941

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„Es gibt viele klare Denker überall.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

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„Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, aber das Denken macht es so.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt sein?“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

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„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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