„Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?“
Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]
Heinrich Kramer2
deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegberei… 1430–1505Ähnliche Zitate
„Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
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Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, 3. Aufl. Berlin 1926, S. 14
Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus [1923]
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274.
Abū l-Qāsem-e Ferdousī (940–1020) persischer Dichter und Nationalheld
Das Buch der Könige (Schah-Nameh)
„Unzufriedenheit bewiekt Versuchung, Versuchung vernebelt die Wirklichkeit.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 26
Sprüche und Widersprüche
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Quelle: Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Zweite Abtheilung, Eilftes Kapitel, S. 186, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA186&dq=%22bunte+farben%22,