„Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?“

—  Heinrich Kramer, Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]
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deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegber... 1430 - 1505
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„Ich habe schon wieder was verbrochen in der Gravitationstheorie, was mich ein wenig in Gefahr setzt, in einem Tollhaus interniert zu werden.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Brief an Paul Ehrenfest, 4. Februar 1917, zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 139. S. auch Frank Steiner bpb. de

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„Beim wunderbaren Gott - das Weib ist schön.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274. Internet Archive

„Wer anderen Gefahr bereitet, dem bereiten die anderen auch Gefahren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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„Wer halb sich rächt, der bringt sich in Gefahr.“

—  Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684
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„Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft.“

—  Sallust römischer Geschichtsschreiber und Politiker -86 - -34 v.Chr
Der Catilinarische Krieg, 20; Rede des Catilina

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„Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
Elegien I, IX, 4

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„Die Schuldigen werden ihre Strafe bekommen.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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