„Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?“

—  Heinrich Kramer, Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]
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deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegber... 1430 - 1505
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„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274. Internet Archive

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„Beim wunderbaren Gott - das Weib ist schön.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Don Carlos II,8 / Don Carlos

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„Der Voyeur besteht die Kraftprobe des natürlichen Empfindens: Der Wille, das Weib mit dem Mann zu sehen, überwindet selbst den Widerwillen, den Mann mit dem Weib zu sehen.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 26

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“

—  Carl Rabl österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer 1853 - 1917
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.

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„Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung.“

—  Hermann von Keyserling deutscher Philosoph 1880 - 1946
Reisetagebuch eines Philosophen

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„Krisen sind notwendig im Leben für das Wachstum. Das ist ihre schöne Seite. Sie sind nicht nur schmerzlich und anstregend.“

—  Jürg Willi Schweizer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytiker 1934
Stuttgarter Zeitung Nr. 92/2007 vom 21. April 2007, S. 47

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„Ich habe schon wieder was verbrochen in der Gravitationstheorie, was mich ein wenig in Gefahr setzt, in einem Tollhaus interniert zu werden.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Brief an Paul Ehrenfest, 4. Februar 1917, zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 139. S. auch Frank Steiner bpb. de

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