Zitate aus dem Buch
Die Zürauer Aphorismen

Die Zürauer Aphorismen

Die Zürauer Aphorismen sind 109 Aphorismen von Franz Kafka, die vom September 1917 bis zum April 1918 entstanden. Max Brod stellte sie unter den Titel „Betrachtungen über Sünde, Hoffnung, Leid und den wahren Weg“.


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„Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muß Lüge sein.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

13, S. 227
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

52*, S. 235
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

75*, S. 239
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

5, S. 226
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Variante: Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen
Aphorism N. 5

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„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

78, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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