„Ich mag keine Romane, die glücklich enden. Sie bedrücken mich so sehr.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Alfred Adler zitiert von Josef Rattner, Die Individualpsychologie Alfred Adlers, Kindler Taschenbücher, München 1980, ISBN 3-463-02071-8, S. 17.
„Ich mag keine Romane, die glücklich enden. Sie bedrücken mich so sehr.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 4.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
Bernd A. Laska: Über das Glück oder Das Höchste Gut (»Anti-Seneca«), LSR-Quellen Band 2, Nürnberg 1985/2002, ISBN 3-922058-30-2, S. 40 [65]. <br class="br">Original frz. : « En général, les hommes sont nés méchants; sans l’éducation, il y en aurait peu de bons; » - La Mettrie: Anti-Sénèque ou Discours sur le bonheur Gallica https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6216339q/f173.image.texteImage, Œuvres philosophiques de La Mettrie, tome 2 Nouvelle édition, précédée de son éloge par Frédéric II, roi de Prusse, Berlin 1796. <br class="br">Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748
„Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Reflexionen zur Anthropologie, 1425. AA XV, Seite 622, 9f
Reflexionen zur Anthropologie (1798)
„Ein Fanatiker ist einer, der seine Meinung nicht ändern kann und das Thema nicht ändern wird.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts

