„Solange es Kinder gibt die hungern, gibt es keinen Gott!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
aus dem Französischen übersetzt von Vsop. de
„Solange es Kinder gibt die hungern, gibt es keinen Gott!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Fortschritt ist ein schönes Wort.“
Robert F. Kennedy buch The Pursuit of Justice
Seine Triebkraft aber heißt Wandel. Und der Wandel hat seine Feinde."
Quelle: Theodore J. Lowi (Hrsg.), Robert F. Kennedy: "The Pursuit of Justice" (Bekenntnis zur Gerechtigkeit), New York 1964, Seiten 9 bis 80. ISBN 978-0060123550
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 27. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
„Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen.“
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
System der gesammten Philosophie und der Naturphilosophie insbesondere. (Aus dem handschriftlichen Nachlass.) 1804. Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 6, 1860. Seite 564
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
„Humoreske“, u.a. auf der LP "Literarisches und Nichtarisches", 1971
„Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12
Die Welt als Wille und Vorstellung