Zitate über Glück seite 2
„Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen. “
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
„Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern, wenn man im Elend ist.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Bei der Hoffnung von morgen opfern wir heute, jedoch ist das Glück immer im Jetzt.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Du kannst kein Glück erreichen. Glück geschieht und es ist ein vorübergehendes Stadium“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Glück zieht wirklich immer noch mehr Glück an, wie ein Magnet.“
Sylvia Plath (1932–1963) amerikanische Schriftstellerin und Dichterin
Briefe nach Hause, 21. Juli 1957, S. 333
"good fortune really draws more good fortune like a magnet." - p.324
Briefe nach Hause
„Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias / Sokrates
„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Kapitel 46
Die Welt als Wille und Vorstellung
John Ronald Reuel Tolkien buch Das Silmarillion
Das Silmarillion, Christopher Tolkien (Hrsg.), Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608-93521-5, S. 124 Übers.: Wolfgang Krege
Das Silmarillion (postum 1977)
„Glück ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 35
Der Klügere gibt nicht nach
Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 145
Zitate
„Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Frauen-Liebe und Leben: 7. An meinem Herzen, an meiner Brust. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 16
Le Corbusier buch Toward an Architecture
Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, S. 123
Original franz.: "On met en œuvre de la pierre, du bois, du ciment ; on en fait des maisons, des palais ; c'est de la construction. L'ingéniosité travaille. Mais, tout à coup, vous me prenez au cœur, vous me faites du bien, je suis heureux, je dis : c'est beau. Voilà l'architecture. L'art est ici."
„Kein größerer Schmerz als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Die Göttliche Komödie, Inferno V, 121-123 (Francesca da Rimini)
Original ital.: "Nessun maggior dolore // che ricordarsi del tempo felice // ne la miseria"
Die Göttliche Komödie
Ralph Waldo Emerson buch Nature
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 78/79 <br class="br">Original engl.: "The aspect of nature is devout. Like the figure of Jesus, she stands with bended head, and hands folded upon the breast. The happiest man is he who learns from nature the lesson of worship." - Nature. New edition. Boston & Cambridge 1849. Chapter VII, Spirit, p. 59 books.google http://books.google.de/books?id=G00hAAAAMAAJ&pg=PA59&dq=devout
Erich Fromm buch Haben oder Sein
Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, Überarbeitet von Rainer Funk, 36. Aufl., dtv Muenchen 2009. S. 18
"We are a society of notoriously unhappy people: lonely, anxious, depressed, destructive, dependent — people who are glad we have killed the time we are trying so hard to save." - To Have or to Be? Continuum 1996. p. 5
Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft
„Allein der Vortrag macht des Redners Glück.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 546 / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11300 ff. / Lynkeus der Türmer
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan
Dramen, Faust – Paralipomena
„In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Memoiren, 1854
Briefe, Gedichte, Sonstige
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Address to The Republican Citizens of Washington County, Maryland, 31. März 1809. In: Writings of Thomas Jefferson, Vol. XVI, hrsg. v. Andrew Lipscomb und Albert Bergh, Washington, D. C. 1903. S. 359 <br class="br">(Original engl.: "The care of human life and happiness, and not their destruction, is the first and only legitimate object of good government." - )<br>Bereits in der von Jefferson entworfenen Unabhängigkeitserklärung von 1776 heißt es: <br class="br">"Wir halten die nachfolgenden Wahrheiten für klar an sich und keines Beweises bedürfend, nämlich: daß alle Menschen gleich geboren; daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind; daß zu diesem Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehöre; daß, um diese Rechte zu sichern, Regierungen eingesetzt sein müssen, deren volle Gewalten von der Zustimmung der Regierten herkommen; [...]." verfassungen.net http://www.verfassungen.net/us/unabhaengigkeit76.htm <br class="br">Original engl.: '"We hold these Truths to be self-evident, that all Men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness—-That to secure these Rights, Governments are instituted among Men, deriving their just Powers from the Consent of the Governed, [...]."
Paul Klee (1879–1940) deutscher Maler und Grafiker
Tagebücher 1898-1918. Hrsg. von Felix Klee. Köln: DuMont Schauberg, 1957. S. 307
„Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand I,2
Über den menschlichen Verstand
„Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
http://zitate.net/robert%20frost.html <br class="br">"Happiness makes up in height for what it lacks in length." - Titel des mit den Worten: "Oh, stormy stormy world" beginnenden Gedichts. Erstveröffentlichung in The Atlantic Monthly September 1938 p. 317 http://www.unz.org/Pub/AtlanticMonthly-1938sep-00317
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen.“
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares (361)
„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) scio, neminem posse beate vivere, ne tolerabiliter quidem, sine sapientiae studio.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1
„Niemand irrt nur für sich allein. Er ist auch Grund und Urheber fremder Irrtümer.“
Seneca d.J. buch De vita beata
Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 4
Original lat.: "Nemo sibi tantummodo errat, sed alieni erroris et causa et auctor est."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
„Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.“
Stendhal buch Über die Liebe
Über die Liebe <br class="br">Original französisch: "Le plus grand bonheur que puisse donner l'amour , c'est le premier serrement de main d'une femme qu'on aime." - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&pg=PA160 <br class="br">Über die Liebe (De l'amour)
„Nach der Vereinigung sind alle Lebewesen unglücklich, außer dem Hahn, der singt.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Pseudo-Aristoteles, Problemata physica, XXX, 1
Lat.: "Post coitum omne animal triste praeter gallum, qui cantat." oder "Omne animal post coitum triste praeter gallum, qui cantat."
Fälschlich zugeschrieben
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Gottfried von Paris
Original franz.: "Dieu sait qui a tort et a péché, et le malheur s'abattra bientôt sur ceux qui nous condamnent à tort. Dieu vengera notre mort. Seigneur sachez que, en vérité, tous ceux qui nous sont contraires par nous auront à souffrir."
„Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.“
Jean-François Ducis (1733–1816) französischer Dichter und Übersetzer
Epîtres à M. Droz
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Heise.de, 22.06.2010, Artikel http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Glueck-dass-meiner-zuerst-lief-Zum-100-Geburtstag-von-Konrad-Zuse-1026082.html
Günther Jauch (1956) deutscher Fernsehmoderator, Journalist und Produzent
spiegel.de http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,609573,00.html
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Oper der Waffenschmied
Anton Tschechow Der Kirschgarten
Der Kirschgarten. In: Ein Lesebuch für unsere Zeit. Dt. von Gudrun und Paul Düwel. Weimar: Thüringer Volksverlag, 1954. S. 415
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe an Tante Marie, 20. April 1903
„Glück befindet sich am oberen Ende der Gefühls-Skala.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Die Eltern legen den Grundstein,
für das Glück ihrer Kinder.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Nur dem, der Glück verachtet, wird Erkenntnis.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Ab und zu ist es gut, in unserem Streben nach Glück innezuhalten und einfach glücklich zu sein.“
Guillaume Apollinaire (1880–1918) französischer Schriftsteller und Kunstkritiker
„Das Glück findet sich nicht am Gipfel, sondern in uns. Wenn wir ganz wir selbst sind.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
zitiert in Bernd Rill: Kemal Atatürk. Rowohlt, Reinbek 1985, S. 118.
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Ich glaube fest an Glück und finde, je härter ich arbeite, desto mehr habe ich davon.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
„Die Frau soll nicht die Bewunderung aller sein, sondern das Glück eines Menschen.“
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
„Finde in deinem Inneren einen Ort, wo Freude ist, und die Freude wird das Leid ausbrennen.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
„Aus der Pflege glücklicher Gedanken und Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben.“
Norman Vincent Peale (1898–1993) US-amerikanischer Pfarrer und Autor
Die Kraft positiven Denkens
„Wenn man glücklich ist, so gibt es noch viel zu tun: das Trösten der anderen.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Tagebuch, 1897
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA132&dq=%22lerne%20verlieren%22 S. 132
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
Die Theorie der ethischen Gefühle