„Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart, Brief an seinen Vater, 1782, über seine Liebesheirat mit Constanze Weber, zitiert in Focus "Dem Genie auf der Spur
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Wolfgang Amadeus Mozart18
Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791
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„Stets launenhaft und wankelmütig ist die Frau.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Aeneis IV, 569f / Merkur

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„Die Frau ist der wahre Gral.“

—  Auguste Rodin französischer Bildhauer und Zeichner 1840 - 1917
Die Kathedralen Frankreichs. 1917. S. 38 books. google

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„Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft, muss sich einer ändern.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 155.

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„Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte.“

—  August Bebel deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD, MdR, Führer der Arbeiterbewegung 1840 - 1913
Die Frau und der Sozialismus, S. 52

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„Die anständigen Frauen empfinden es als die größte Dreistigkeit, wenn man ihnen unter das Bewusstsein greift.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 35

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„Frauen sind als Hexen verbrannt worden, einfach weil sie schön waren.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986
Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht. Erstes Buch, Dritter Teil. Aus dem Französischen übersetzt von Eva Rechel-Mertens. Rowohlt 1980, S. 199. ISBN 3-499-16621-6

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„Liebe zwischen Frauen heilt.“

—  Verena Stefan Schweizer Schriftstellerin 1947
taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V

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„Es ist noch nie eine reiche Frau wegen § 218 vor dem Kadi gestanden.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949
zitiert in Robert Jütte: Geschichte der Abtreibung, Verlag C. H. Beck München 1993, ISBN 3-406-37408-5, S. 163

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