Zitate über Unglück

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Theodor Haecker 14
Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer 1879 – 1945
„Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.«“ Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 51

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Susanne Gaschke 4
deutsche Journalistin, Kommunalpolitikerin und Sachbuchau... 1967
„Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfüllen können.“ Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, ISBN 3-421-05465-7, S. 55


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Susanne Gaschke 4
deutsche Journalistin, Kommunalpolitikerin und Sachbuchau... 1967
„Das Lesen fördert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prüfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet.“ Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, ISBN 3-421-05465-7, S. 251

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Susanne Gaschke 4
deutsche Journalistin, Kommunalpolitikerin und Sachbuchau... 1967
„Der (bequeme) Glaube, das Kind wisse schon selbst am besten, was gut für es sei, scheint das hartnäckigste Sediment der antiautoritären Ideologie zu sein.“ Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, ISBN 3-421-05465-7, S. 14

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Cícero 401
römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 – -43 v.Chr
„Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“

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Siddhartha Gautama 116
spirituelle Person im Buddhismus -566 – -483 v.Chr
„Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.“

„Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene.“


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Michel De Montaigne 471
französischer Philosoph und Autor 1533 – 1592
„Mein Leben war voller schrecklicher Unglücke,
von denen die meisten nie eingetreten sind.“

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Johann Nepomuk Nestroy 421
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 – 1862
„Das [er hat gezögert und dann ist ihm jemand zuvorgekommen] gehört zu dem famosen Pech, welches, mit den Steinen des Anstoßes vermengt, den Asphalt zum Lebenspfad eines Malheurmenschen bildet.“

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Heinrich Von Kleist 177
Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 – 1811
„Was die Menschen also Glück und Unglück nennen, das sehn Sie wohl, mein Freund, ist es nicht immer; denn bei allen Begünstigungen des äußern Glückes haben wir Tränen in den Augen des erstem, und bei allen Vernachlässigungen desselben, ein Lächeln auf dem Antlitz des andern gesehen.“

„Ich gehe an keinem gewaltsamen Unglück zugrund, sondern stolpere über einen Strohhalm.“


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Nicolas Chamfort 291
französischer Schriftsteller 1741 – 1794
„Glück und Unglück sind dem Starken gleich.“

Wilhelm Förster 13
1842 – 1918
„In den Stürmen des Lebens bedarf der Mensch drei [sic] Dinge, um als Sieger einzugehen in den Hafen des Friedens: Mut im Unglück, Demut im Glück, Edelmut zu allen Zeiten.“

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Carl Hilty 198
Schweizer Staatsrechtler 1833 – 1909
„Gott nimmt nach und nach alle Stützen weg, die außer ihm bestehen, sobald man dazu fähig wird. Das ist ein
Zeichen, wenn es geschieht, kein Unglück.“

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Adam 14
Biblische Figur
„Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.«“ Theodor Haecker, Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 51

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