„Wenn der Frühling kam, selbst der trügerische Frühling, gab es keine Probleme außer dem, wo man am glücklichsten sein würde. Das einzige, was einen Tag verderben konnte, waren Menschen, und wenn man vermeiden konnte, Verabredungen zu treffen, so war jeder Tag ohne Grenzen. Menschen waren immer die Begrenzer des Glücks, bis auf die sehr wenigen, die so gut waren wie der Frühling selbst.“

—  Ernest Hemingway, A Moveable Feast
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US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961
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„Die erwachende Tugend eines jungen Menschen ist anmutiger als die ersten Tage des Frühlings.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 757 [ŒdV, S. 477] [WQ]

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„Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Der Frühling wird überbewertet.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001
Einmal Rupert und zurück, Kapitel 2

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Citát „Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“
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„Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Georgica III, 272

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„Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890
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„Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
Er ist's. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 32

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„Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein?“

—  Percy Bysshe Shelley englischer Schriftsteller 1792 - 1822
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„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Wenn ich und meine Kuh, S. 870

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„Der Frühling, die Nachtigall, das Morgenroth, des Mädchens holder Blick - es ist Nichts. Alles ist die Jugend.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aus meinem Tagebuche: Frankfurt den 29. April 1830. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 6. Google Books

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„Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848
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