„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“

Original

I wish I could throw off the thoughts which poison my happiness.

As quoted in Chopin. Variant translation: I wish I could throw off the thoughts which poison my happiness. And yet I take a kind of pleasure in indulging them.

Übersetzt von Monnystr
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polnischer Komponist 1810 - 1849

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„Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909
Glück, 7. Glück, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,

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„In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiß.“

—  Karl Jaspers deutscher Philosoph und Psychiater 1883 - 1969
Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965

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„Alles was sein Maß überschreitet, bringt Verderben.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Anderes, Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140

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„Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704
Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift

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„Die Lehrer verderben die Schüler, das ist eine jahrhundertealte Tatsache, und die österreichischen Lehrer inbesondere verderben in den Schülern vor allem von Anfang an den Kunstgeschmack.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989
Alte Meister (Roman, 1985), Alte Meister, Suhrkamp Frankfurt Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 51. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536

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„Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 244.

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„Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben.“

—  John Bunyan englischer Baptistenprediger und Schriftsteller 1628 - 1688
John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 40

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„Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810
Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Braunschweig und Leipzig, 1803. S. 1. Dresden, den 9ten Dec. 1801 http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Dresden,+den+9.+Dezember+1801.

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„Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806
Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278

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„Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben.“

—  Carl Nicolaus Kähler Theologe und Heimatforscher 1804 - 1871
Die Sitte am Neujahrsfeste. Eine Predigt, 1. Januar 1832 zu Großenbrode in der Probstei Oldenburg gehalten. Fränckel, Oldenburg in Holstein 1832, S. 6 MDZ-München https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10463783.html?pageNo=6

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