„Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Karl Jaspers (1883–1969) deutscher Philosoph und Psychiater
Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965
„Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, 7. Glück, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,
„Schön war ich auch, und das war mein Verderben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 <br class="br">Anderes
„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche
„Alles was sein Maß überschreitet, bringt Verderben.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Alte Meister, Suhrkamp Frankfurt Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 51. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)
„Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift