„Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“

24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 17. März 2022. Geschichte
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Franz Kafka132
österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Lasse deine Augen auf die Sterne gerichtet und deine Füße auf dem Boden.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Wo deine Füße stehen, // ist der Mittelpunkt der Welt.“

—  Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961

Mittelpunkt der Welt, Universal, 30.September 2005

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„Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.“

—  François Lelord, buch Hectors Reise

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

„Uns zieht im Prinzip jeder Monat im Lockdown noch weiter runter und den Boden unter den Füßen weg.“

—  Holger Dahlke

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/lockdown-folgen-sportvereine-leiden-unter-mitgliederschwund-17190991-p2.html

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„Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831

Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
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„Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen.“

—  Theodor Fontane, buch Der Stechlin

Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 290 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel
Der Stechlin (1898)

„Möge ihnen die Liebe für immer ihre Schwingen leihen, so dass ihre Füße nie wieder den Boden berühren.“

—  Victoria Alexander US-amerikanische Schriftstellerin 1965

The Pursuit of Marriage

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„Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schöpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren.“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

G. F. Alexandrow, M. P. Galaktionow, W. S. Krushkow, M. B. Mitin, W. D. Motschalow, P. N. Pospelow: J. W. Stalin - Kurze Lebensbeschreibung, Marx-Engels-Lenin-Institut, Moskau 1947

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„Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier überschauert mich die Allmacht des großen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein Fuß! Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Ludwig Börne. Eine Denkschrift. Werke und Briefe in zehn Bänden. Band 6, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972 http://www.zeno.org/nid/20005030382
Sonstige

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„Alles in mir drängt in die Luft. Solange meine Füße festen Boden berühren, sehne ich mich danach, mich aufzuschwingen. Das ist wie ein Fieber.“

—  Angelo d'Arrigo italienischer Gleitschirmpilot, Hängegleiterpilot, Ornithologe 1961 - 2006

Das Geheimnis der Adler. Wie ich lernte, die Lüfte zu beherrschen. München, 2005. ISBN 3-89029-296-8

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„Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!“

—  Hendrik Conscience belgischer Schriftsteller 1812 - 1883

Der Löwe von Flandern, Kapitel 9 S.135 / Jan Breydel, Zunftmeister der Fleischer
"Beziet den grond die uwe voeten raekt,-daer sneuvelden de macecliers, onze vaderen! zegt nu, dit is myn graf!" - De leeuw van Vlaenderen. IX dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0011.php

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„Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus […]“

—  Ralph Giordano deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur 1923 - 2014

offener Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im » Kölner Stadt-Anzeiger http://www.ksta.de/html/artikel/1187242646812.shtml« und in » Focus Online http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano_aid_70018.html«, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007

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„Wir gehn dahin und wandern // von einem Jahr zum andern, […] // durch so viel Angst und Plagen, // durch Zittern und durch Zagen, // durch Krieg und große Schrecken, // die alle Welt bedecken.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676

Neujahrs-Gesang http://www.zeno.org/nid/20004824202. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 26-27

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„Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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