„Die Anschauung von einem Glück, welches in einem Verharren, in einem bestimmten Zustande bestände, ist an sich falsch.“

Weltgeschichtliche Betrachtungen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschic… 1818 - 1897

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Citát „Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“
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„Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

„Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches.“

—  John Knittel Schweizer Schriftsteller 1891 - 1970

Kapitän West

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„Die außerordentliche Leistung der klassischen Theorie war, die Anschauungen des "natürlichen Menschen" zu überwältigen und gleichzeitig falsch zu sein.“

—  John Maynard Keynes, buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, S. 296
Original engl.: "The extraordinary achievement of the classical theory was to overcome the beliefs of the "natural man" and, at the same time, to be wrong." - The General Theory of Employment, Interest and Money.
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

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„Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusion über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusion bedarf.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 379 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S379, Berlin 1974
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit.“

—  Armin Mueller-Stahl deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller 1930

TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3

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„Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Über den menschlichen Verstand I,2
Über den menschlichen Verstand

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„Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

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„Unter einer „Menge” verstehen wir jede Zusammenfassung M von bestimmten wohlunterschiedenen Objekten m unserer Anschauung oder unseres Denkens (welche die „Elemente” von M genannt werden) zu einem Ganzen.“

—  Georg Cantor deutscher Mathematiker 1845 - 1918

Beiträge zur Begründung der transfiniten Mengenlehre. In: Gesammelte Abhandlungen, Hrsg. Ernst Zermelo, Verlag von Julius Springer, Berlin 1932, S. 282 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237853094&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0294

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„Das häufigste Missverständnis, das mir begegnet: Das Leben sei ein Zustand. Falsch. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966

Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 23.
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„Alles, was der Mensch erfährt, ist nur die Anschauung seines Wachstums.“

—  Johann Wilhelm Ritter deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph 1776 - 1810

Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 208 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA208&dq=wachsthums (Nr. 642)

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„Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitelt oder als eine Illusion erkannt zu werden.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Kapitel 46
Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Das ganze Dasein der Mathematik beruht auf der Anschauung“

—  Friedrich Wilhelm Joseph Schelling deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus 1775 - 1854

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