„Für jeden von uns gibt es etwas ganz Besonderes, das sich ihm nur in einem bestimmten Augenblick als schwache kleine Flamme darbietet. Einige achtsame, vom Glück begünstigte Menschen hegen diese Flamme, bis sie groß genug ist, um ihnen wie eine Fackel den Lebensweg zu erhellen. Erlischt diese Flamme jedoch, können wir sie nie wieder entzünden.“

Sputnik Sweetheart

Letzte Aktualisierung 15. August 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„… und der ganze Erdball würde durch eine Fackel aus Ekstase und Freiheit in Flammen gesetzt.“

—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937

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„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Sei die Flamme, nicht die Motte.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

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„Eine nur schwache Flamme verlöscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806

Betrachtungen

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„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914

Anrede. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, München 1920. S. 63,

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„Liebe muss sowohl ein Licht sein als auch eine Flamme.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945

»Die schwarze Bhowanéh«. Erstdruck in: Else Lasker-Schüler: „Styx“. Gedichte. Berlin 1902. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969

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„Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 4.

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„Was wir Aberglauben nennen, das ist oft nur das Zittern und Wallen der erwärmten Luft um die aufrechte Flamme des Glaubens.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 164 ISBN 3-7844-1562-8

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„In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber - doch ohne den Erfolg des Skorpions.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 346
Aus dem Nachlass

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„Die Individualität eines Körpers ist eher die einer Flamme als die eines Steines, eher die einer Form als die eines Teilchens Materie. Diese Form kann übermittelt oder abgeändert oder verdoppelt werden.“

—  Norbert Wiener, buch The Human Use of Human Beings

nach William Voltz, Alphabet des Schreckens, Pabel, Rastatt, 1980, Seite 104
"the individuality of the body is that of a flame rather than that of a stone, of a form rather than of a bit of substance. This form can be transmitted or modified and duplicated, [...]" - The Human Use of Human Beings - Cybernetics and Society. 1954- p. 102 books.google http://books.google.de/books?id=l9l6zquHvZIC&pg=PA102

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