Zitate aus dem Buch
Vom Kriege

Vom Kriege

Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz war ein preußischer Generalmajor, Heeresreformer, Militärwissenschaftler und -ethiker. Clausewitz wurde durch sein unvollendetes Hauptwerk Vom Kriege bekannt, das sich mit der Theorie des Krieges beschäftigt. Seine Theorien über Strategie, Taktik und Philosophie hatten großen Einfluss auf die Entwicklung des Kriegswesens in allen westlichen Ländern und werden bis heute an Militärakademien gelehrt. Sie finden auch im Bereich der Unternehmensführung sowie im Marketing Anwendung.


Carl von Clausewitz Foto
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„Die Gewalt rüstet sich mit den Erfindungen der Künste und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 2
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Es gibt Fälle, wo das höchste Wagen die höchste Weisheit ist.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 2. Buch, 5. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Der Kampf im Kriege ist nicht ein Kampf des einzelnen gegen den einzelnen, sondern ein vielfach gegliedertes Ganzes.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 2. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Die Entschlossenheit ist ein Akt des Mutes in dem einzelnen Fall, und wenn sie zum Charakterzug wird, eine Gewohnheit der Seele.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege. Erstes Buch, drittes Kapitel. online http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/Clausewitz/cla_kri1.html#3 <br class="br">Vom Kriege (postum 1832-1834)

Carl von Clausewitz Foto
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„Das Wissen muss ein Können werden.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 2. Buch, 2. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 7. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Die politische Absicht ist der Zweck, der Krieg ist das Mittel, und niemals kann das Mittel ohne Zweck gedacht werden.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Der Krieg ist nie ein isolierter Akt.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 7 (Überschrift)
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Nur wer mit geringen Mitteln Großes tut, hat es glücklich getroffen.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 7. Buch, 21. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Selten ist in Europa überall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, erstes Buch, achtes Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 2
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Die reiche Saat des Sieges wird [bei zu geringer Reiterei] nicht mehr mit der Sense, sondern mit der Sichel geschnitten.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

[im Falle geringer Reiterei] - Vom Kriege, 5. Buch, 4. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

Carl von Clausewitz Foto
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„Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24 (Überschrift)
Vom Kriege (postum 1832-1834)
Variante: Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

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„Der ganze Krieg setzt menschliche Schwäche voraus, und gegen sie ist er gerichtet.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 4. Buch, 10. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„[Die moralischen Hauptpotenzen] sind: die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, Volksgeist desselben.“

Carl von Clausewitz buch Vom Kriege

Vom Kriege, 3. Buch, 4. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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