
„Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371
„Man muss erst einige Male sterben um wirklich leben zu können.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ich sterbe für mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen.“
Wilhelm Canaris (1887–1945) deutscher Admiral
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 9. April 1945
„Sieh, wie friedlich ein Christ sterben kann.“
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
Letzte Worte zu seinem Stiefsohn Thomas Tickell, dem späteren Lord Warwick
Original engl.: "See in what peace a Christian can die." - as quoted in Conjectures on Original Composition (1759) by Edward Young
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
Ernst Thälmann. Bilder, Dokumente, Texte. Dietz Verlag Berlin 1986, S. 394
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Trüber Tag. Feld, / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.“
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/volz/7/117/text/ <br class="br">(Original französisch: "Le premier devoir d'un citoyen est de servir sa patrie" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 1 archive.org http://www.archive.org/stream/diepolitischente00freduoft/diepolitischente00freduoft_djvu.txt
„Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 29. ISBN 3-446-13307-0
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
books.google.com http://books.google.com/books?hl=de&id=7tkFAAAAQAAJ&q=11#v=onepage&q=11&f=false <br class="br">Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)