Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
(fr) Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois, couper des planches et distribuer du travail, mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.
Variante: Ein schiff zu bauen bedeutet nicht, Leinen zu weben, Nägel zu schmieden oder die Sterne zu lesen, sondern die geteilte Liebe zum Meer zu vermitteln, [...]
Quelle: Die Stadt in der Wüste, Citadelle (1948), Kapitel LXXV
„Wenn du es willst, kannst du fliegen, du musst dir nur sehr vertrauen.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Lauf so oft verrückt wie du willst, aber sei nicht ohnmächtig!“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.“
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Clemens Brentanos Frühlingskranz. Charlottenburg: Egbert Bauer, 1844. S. 458.
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Das ästhetische Wiesel. Aus: Alle Galgenlieder. Zürich: Diogenes 1981, S. 36
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ethisches 1909. In: Stufen (1922), S. 149
Stufen
„Der Name und seine Bedeutung sind allein schon jeden Preis wert, den du willst.“
Persa (Der Perser), 625, IV.iv / Toxilus
Original lat.: "Nomen atque omen quantivis iam est preti.")
(Grundlage des Sprichwortes: "Nomen est Omen."
„Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund!“
Asinaria (Die Eselskomödie), 445, II.iv / Leon.
Original lat.: "Si velis da *, commoda homini amico."
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt. Die Wissenschaft der Scheibenwelt 2“, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227 books.google http://books.google.de/books?id=0LMVAwAAQBAJ&pg=PT196. Deutsch von Erik Simon. <br class="br">"Whoever controls the future controls human destiny. Destiny. That's a strange concept in a creature that believes it has free will. If you can control the future, then the future cannot be fixed. If it is not fixed, then there is no such thing as destiny." - The Science of Discworld II: The Globe. Chapter Free Won't
„Du sagst, du seist nicht reif genug. Ja, willst du denn warten, bis du verfaulst?“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
„Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene 33-36 / Julia
Original engl. "O Romeo, Romeo, wherefore art thou Romeo? // Denie thy Father and refuse thy name: // Or if thou wilt not, be but sworne to my Love, // And Ile no longer be a Capulet."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Akt, 2. Szene / Troilus
Troilus und Cressida - Troilus and Cressida
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 131,
Jahre der Entscheidung (1933)
„Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Goethes Wahlverwandtschaften, Gesammelte Schriften I.1, Frankfurt am Main 1991, S. 201
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Den 20. Julius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast / Egmont
Andere Werke
„Ordnung in seine Gedanken bringen, aber um Himmels willen nicht System!“
Nachrichten und Notizen (1957)
Martin Opitz (1597–1639) deutscher Dichter des Barock
Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, Nr. 280424 S. 611 )
Original lateinisch: "T. ex animo Martinus Opitius de Boberfeldt. (Sum enim, Caesare ita volente, eques άνιπποσ et nobilis sine rusticis." - Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, Nr. 280424 S. 608
Juli Zeh buch Alles auf dem Rasen
"Alles auf dem Rasen:kein Roman", Schöffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Tagebucheintrag vom 5. Juni 1938 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%225.+juni%22+%22oberschlauberger%22, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 1, Band 5, Saur, München u. a. 2000, ISBN 978-3-598-23735-5, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22ein+oberschlauberger%22, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22wille+des%22
Alan Turing (1912–1954) britischer Logiker, Mathematiker und Kryptoanalytiker
Computing Machinery and Intelligence, Mind, 59, 433-460 http://loebner.net/Prizef/TuringArticle.html (1950) <br class="br">Original engl.: "In attempting to construct such machines we should not be irreverently usurping His power of creating souls, any more than we are in the procreation of children: rather we are, in either case, instruments of His will providing mansions for the souls that He creates."
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
Die neuen Herrscher der Welt. München 2003, ISBN 3-570-00679-4
Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…
Verhörprotokoll, 16. April 1943; weisse-rose-studien.de http://www.weisse-rose-studien.de/48045.html
Adam Weishaupt (1748–1830) deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des Illuminatenordens
Die neuesten Arbeiten des Spartacus und Philo in dem Illuminaten-Orden (1793) S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=IFD4zQ84ezYC&pg=PA9
„Jesus erwidert ihr: Was willst du von mir, Frau?“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Johannes 2,4 EU
„Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!“
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 2. Kapitel, Ueber den Umgang mit sich selbst. 5. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 67 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=83 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!
„Willst Du sehr gut sein, so mußt Du auch sehr klug sein. Gut sein ohne Klugheit, ist Dummheit.“
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 47
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
„Der Wille Gottes kann sehr tief verborgen liegen unter vielen sich anbietenden Möglichkeiten.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Wer den Willen hat, etwas zu tun, wird von denen, die es getan haben, in den Schatten gestellt.“
Barbara Wood (1947) US-amerikanische Schriftstellerin
„Dieser yrthum von freyen willen ist eyn eygen Artickel des Endchrist.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Das Leben gibt dir viel Zeit, um zu tun, was du willst, wenn du im gegenwärtigen Moment bleibst.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Baldur von Schirach (1907–1974) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer
Ich glaubte an Hitler. Mosaik-Verlag, Hamburg 1967, S. 160.
„Was immer du von mir willst, ich gebe es dir. Aber ich gebe deine Küsse nicht zurück.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Gib deine Küsse, verkaufe deine Liebkosungen, zerschlage deine Seele … nach mir, tu was du willst.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Die Theodicee, Abhandlung über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 51
Original franz.: "Pour ce qui est de la volition même, c’est quelque chose d’impropre de dire qu’elle est un objet de la volonté libre. Nous voulons agir, à parler juste ; et nous ne voulons point vouloir ; autrement nous pourrions encore dire que nous voulons avoir la volonté de vouloir, et cela irait à l’infini."
Die Theodicee
„Wenn du willst, kannst du alle besiegen: den Druck, die Erwartungen, die Schwerkraft.“
Mesut Özil (1988) deutscher Fußballspieler türkischer Abstammung
Offizielle Website http://www.mesutoezil.com/de
Theodor Fontane buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Berlin, August 1864: http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Die+Grafschaft+Ruppin/%5BVorworte%5D/Vorwort+zur+zweiten+Auflage. Anmerkung: Vielfach zitiert, wobei "in der Mark" meist unterschlagen und "krittliche" durch das moderner anmutende "kritische" ersetzt wird. <br class="br">Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
confucius.org http://www.confucius.org/lunyu/gd1202.htm <br class="br">Analekten (Lunyu) <br class="br">Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
„Alles was leer ist kann mein Wille kontrollieren.“
Michael Ende (1929–1995) deutscher Schriftsteller
„Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen.“
Jean Giraudoux (1882–1944) französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller
Eduard von Keyserling buch Die schwarze Flasche
Die schwarze Flasche (1902). Göttingen: LIWI Verlag, 2020. S. 9. https://liwi-verlag.de/wp-content/uploads/2020/03/Eduard-von-Keyserling-Die-schwarze-Flasche-Ungek%C3%BCrzte-Neuausgabe-ISBN-9783965422889.pdf. ISBN 978-3-965-42288-9
„Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle.“
Edward Abbey (1927–1989) US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller
„[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!“
Pietro Aretino (1492–1556) italienischer Schriftsteller der Renaissance
Dialoghi, 1. Tag (Nanna) – Übersetzung v. Nino Barbieri <br class="br">Original ital.: "[…] e finito di mangiare, non ruttare, per l'amor d'Iddio!") liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/a/aretino/dialogo_nel_quale_la_nanna_insegna_a_la_pippa/pdf/dialog_p.pdf (Stand 7/07
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Deutsche Montags-Zeitung, 3 (1912) #30, 2. (22.7.1912)
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Tagebücher
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 8
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)
„Die Lehre von der Freiheit des Willens ist eine Erfindung herrschender Stände.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, Aph. 9
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 26.
Götzen-Dämmerung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 21.
Götzen-Dämmerung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
(über Johann Sebastian Bach) - an Erwin Rohde, 30. April 1870, KSB 3: 76
Aus Briefen
„Ein Charakter ist ein vollkommen gebildeter Willen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Neue Fragmente, 2076
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente
Jean Jacques Rousseau buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes
Der Gesellschaftsvertrag, Buch II, Kapitel 1 http://www.textlog.de/2361.html Übersetzung: Hermann Denhardt 1880 <br class="br">Original franz.: "La première et la plus importante conséquence des principes ci-devant établis, est que la volonté générale peut seule diriger les forces de l’État selon la fin de son institution, qui est le bien commun ; car, si l’opposition des intérêts particuliers a rendu nécessaire l’établissement des sociétés, c’est l’accord de ces mêmes intérêts qui l’a rendu possible. C’est ce qu’il y a de commun dans ces différents intérêts qui forme le lien social ; et s’il n’y avait pas quelque point dans lequel tous les intérêts s’accordent, nulle société ne saurait exister. Or, c’est uniquement sur cet intérêt commun que la société doit être gouvernée." – Livre II, Chapitre 2.1 <br class="br">Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile
Original franz.: "Il n'y a pas d'assujettissement si parfait que celui qui garde l'apparence de la liberté. On captive ainsi la volonté même."
Emile oder über die Erziehung (1762)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über naive und sentimentalische Dichtung
Briefe und Sonstiges
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser <br class="br">"Belief remains a fundamental social condition, nor is the will to belief erased, even as mankind loses a belief in gods." - The Fall of Public Man (1977). p. 268 books.google http://books.google.de/books?id=Vw03sYxv3cYC&pg=PT268 <br class="br">Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Democritos, in Carl Julius Weber's sämmtliche Werke, Volume 22, Verlag Hallberger, 1839, S.248
Anicius Manlius Boëthius buch Der Trost der Philosophie
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 12
Original lat.: "Sed visne rationes ipsas invicem collidamus? Forsitan ex huius modi conflictatione pulchra quaedam veritatis scintilla dissilat."
„Wem du ein Licht aufstecken willst, den sollst du nicht blenden.“
André Brie (1950) deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit
Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7
„Wo ein Wille ist, ist auch ein Holzweg.“
André Brie (1950) deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit
Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7