„Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.“

Quelle: [Bibel Markus, 10, 29-30]

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796

Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127

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„Meine Mutter […] brachte Rock ’n’ Roll ins Haus.“

—  Sting englischer Musiker 1951

GEO Nr. 11/2003, S. 76

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„Jede Mutter hat die Vorstellung, dass ihr Kind ein Held sein wird.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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teilt sich nicht zwischen den Kindern,
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„Die Liebe einer Mutter
teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Mir scheint, dass die belarussischen Jungs nicht so auf ihre Mütter und Schwestern einschlagen können.“

—  Swetlana Alexijewitsch 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/literaturnobelpreistraegerin-alexijewitsch-ueber-lukaschenka-16902889.html

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„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

während einer Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366

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